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SUMMARY:Vorschau auf Veranstaltungen im März | Eine „Gemeinsam-Lesestunde“ für Kinder von 4–6 Jahren
DESCRIPTION:Am Ende dieses Monats zum Anfang der Osterferien wird die Blaues Haus Stiftung erstmals eine Veranstaltung „Gemeinsam-Lesen-Wachstumsstunde“ für jüngere Kinder anbieten. Wenn Ihr Kind sich gerade in einem Alter voller Neugier befindet und gerne Geschichten hört\, könnte dies eine schöne Begegnung sein. \nDie Lesestunde wird von Frau Jie Huang-Wolf geleitet\, die über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Leitung von Kinder-Geschichtsstunden verfügt. Durch lebendiges Erzählen\, unterhaltsame Fragen-und-Antwort-Runden und kleine situative Spiele werden Bilderbücher „lebendig“\, wodurch auf natürliche Weise die Fantasie und Ausdrucksfähigkeit der Kinder angeregt werden. \nIn der Gruppeninteraktion lernen die Kinder zuzuhören\, reihum zu sprechen und gemeinsam kleine Aufgaben zu erfüllen. In einem natürlichen Austausch und in Interaktionen gewöhnen sie sich allmählich an den Rhythmus des Teilens und Zusammenarbeitens mit anderen Kindern. \nZusätzlich wird es eine thematische kreative Bastelarbeit geben\, damit die Kinder die Inspiration aus der Geschichte mit nach Hause nehmen und das Erfolgserlebnis des Lesens bewahren können. \nUm sicherzustellen\, dass jedes Kind ausreichend Aufmerksamkeit erhält\, ist die Anmeldung auf 10 Familien begrenzt. Wir bitten jede Familie zwei Sitzkissen mitzubringen. \nWir glauben: Gute Geschichten werden nicht nur „gehört“\, sondern können auch „gespielt“ werden. Wir legen Wert auf eine angenehme Atmosphäre und setzen keinen Leistungsdruck. In sechzig Minuten warmer Begleitung können Kinder in einer entspannten\, fehlerfreundlichen Umgebung das Lesen lieben lernen und zugleich ein selbstbewussteres Selbst entdecken. \n  \nLeiterin des Workshops \nJie Huang-Wolf\, Leiterin der Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V.\, ist zertifizierte Elterntrainerin für Positive Discipline. Sie verfügt über 17 Jahre Erfahrung in der chinesischen Frühkindlichkeitsbildung sowie 24 Jahre Erfahrung in der Leitung von Geschichtenrunden für Kinder. \n  \nVeranstaltungsinformationen\nDatum: Freitag\, 27. März 2026\nZeit: 16:30 – 17:30 (das Ende kann sich je nach Situation vor Ort leicht ändern)\nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 30169 Hannover\nSprache der Veranstaltung: Chinesisch \n  \nAnmeldung\nDer Eintritt ist frei. Bitte scannen Sie den folgenden QR-Code\, um sich über Eventbrite anzumelden.
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SUMMARY:Die Kindheit der Chinesen – Ein Gespräch mit der Expertin für Kinderpsychologie und Familienerziehung Zhao Yuanhong
DESCRIPTION:Seit über dreißig Jahren arbeitet Zhao Yuanhong in der psychologischen Beratung von Kindern und ihren Eltern. In Kindergärten in Wuhan führte sie sowohl Gruppen- als auch Einzelberatungen für Mütter durch. Im „Sonnendorf“ (Taiyangcun) bietet sie seit vielen Jahren ehrenamtliche psychologische Betreuung für die Kinder von inhaftierten Personen aus den Provinzen Hebei und Jiangxi an. Sie schreibt Beiträge für die Zeitschrift Eltern müssen lesen (Fumu Bidu) und bietet dort Kurse für die Mütter unter den Leserinnen an. Junge Eltern in Yizhuang (Peking) sowie Kinder von im Ausland lebenden Chinesen in Singapur und Deutschland gehören ebenfalls zu ihren langjährigen Klientinnen und Klienten in der individuellen psychologischen Beratung.Die mehreren hundert Fälle\, die Zhao Yuanhong im Laufe der Jahre gesammelt hat\, reichen tief in die unteren Schichten der chinesischen Gesellschaft hinein und berühren zugleich die gespaltene Angst der Mittelschicht. Parallel dazu steht ihre tiefgehende Analyse der Generationenkonflikte innerhalb der chinesischen Gesellschaft.Doch selbst diese vielfältigen Erfahrungen konnten Zhao Yuanhong nicht dazu bringen\, ihre Erforschung der Kindheit abzuschließen. Gemeinsam mit ihrer deutschen Kollegin Traudel Schlenker veröffentlichte sie das Buch Im Traum war ich ein Schmetterling. Chinesen erzählen ihre Kindheit. Darüber hinaus brachte sie das klassische Werk über die psychologische Transformation in Ostdeutschland\, Gefühlsstau (Emotionale Blockade)\, nach China. Außerdem übersetzte sie eine weitere deutsche wissenschaftliche Studie über Kinderpsychologie\, Die Kindheitsliste\, sowie mehrere Kinderbilderbücher. Dadurch ist ihre psychologische Analyse nicht nur von einem präzisen Verständnis der Kindheit mehrerer Generationen von Chinesinnen und Chinesen geprägt\, sondern bezieht auch bewusst Vergleiche darüber ein\, wie unterschiedliche politische Systeme und kulturelle Traditionen die Kindheit prägen. \n\nFoto: Jing Bartz \nZhao Yuanhong sagt\, dass ihre über drei Jahrzehnte andauernde Arbeit in der Kinderpsychologie eigentlich nur ihre „Nebentätigkeit“ sei. Denn ihre „Hauptberufe“ bilden eine lange Liste: Sie arbeitete als Übersetzerin für das Zentralbüro für Übersetzungen\, als Chinesischlehrerin für das Auswärtige Amt Deutschlands und für mehrere Universitäten\, als Mitarbeiterin der Deutschen Handelskammer in Peking sowie als Assistentin eines Journalisten der deutschen Zeitung Die Welt und in weiteren Funktionen. \nGeboren 1954\, besuchte sie während der Kulturrevolution nur etwa anderthalb Jahre lang eine Mittelschule\, bevor sie in ein Produktions- und Aufbaukorps in der Inneren Mongolei geschickt wurde\, wo sie über vier Jahre lang „Umerziehung durch Arbeit“ erlebte und eine extreme geistige Entbehrung ertragen musste. 1981 heiratete sie ihren deutschen Mann Erling; nach der Hochzeit brachte sie in Westdeutschland ihre Tochter zur Welt. Zhao Yuanhong sagt: \n„Während ich meine Tochter großzog\, vollzog ich zugleich eine eigene innere Transformation. Man kann sagen\, dass ihr gesamtes Aufwachsen auch mich wachsen ließ – und dass mich neue pädagogische Ideen geprägt haben.“ \nWar dies also der Beginn ihres Interesses an der Erforschung der Kindheit?\nWarum konnte sie aus einer „Nebentätigkeit“ eine Arbeit machen\, die Hunderten und Tausenden von Familien geholfen hat?\nMit welchen Methoden führt sie psychologische Beratungen für Kinder und Jugendliche durch?\nWie beurteilt sie die Beziehung zwischen den Kindheitserfahrungen ihrer eigenen Generation und der Entwicklung der chinesischen Gesellschaft?\nUnd wie beobachtet sie die Unterschiede zwischen Deutschland und China im Umgang mit und im Schutz der Kindheit? \nAm 14. März 2026 um 15:00 Uhr wird Zhao Yuanhong zu Gast in der Blaues Haus Bibliothek in Hannover sein. \nFreundinnen und Freunde\, die ihre eigene Kindheit reflektieren möchten\, ebenso wie Eltern\, die bei der Erziehung ihrer Kinder vor Herausforderungen stehen\, sind herzlich eingeladen\, an diesem Austausch teilzunehmen. \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt; Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. \n  \nReferentin \n\n\n\n\n\nZhao Yuanhong studierte Germanistik an der Nanjing-Universität. Seit 1982 lebt sie in Deutschland und pendelt seit vielen Jahren zwischen China und Deutschland\, wo sie in den Bereichen interkulturelle Arbeit\, Medien und Bildung tätig ist. \nSeit über dreißig Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Kinderpsychologie und Familienerziehung. Auf Grundlage eigener Erfahrungen und umfangreicher praktischer Arbeit veröffentlichte sie gemeinsam mit der Autorin Traudel Schlenker das Buch Im Traum war ich ein Schmetterling. Chinesen erzählen ihre Kindheit. Zudem übersetzte und vermittelte sie mehrere bedeutende Werke der pädagogischen Psychologie und bietet weiterhin psychologische Unterstützung für Eltern und Kinder an. \n  \nVeranstaltungsinformationen \nDatum: Samstag\, 14. März 2026\nZeit: 15:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Hannover\nBlaues Haus Bibliothek\nMaschstr. 7\, 30169 Hannover \n  \nAnmeldung \nDer Eintritt ist frei.\nBitte scannen Sie den untenstehenden QR-Code\, um sich über Eventbrite anzumelden. Falls das Scannen innerhalb von WeChat nicht möglich ist\, können Sie folgenden Link kopieren und im Browser Ihres Smartphones öffnen: \nhttps://www.eventbrite.com/e/3-tickets-1983857440007 \n \n\nHinweise \n1. Erwachsene sowie Kinder ab 12 Jahren können sich anmelden.\n2. Sollten Sie nach der Anmeldung doch nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie\, Ihre Reservierung rechtzeitig zu stornieren\, damit andere Interessierte die Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.\n3. Bitte erscheinen Sie spätestens fünf Minuten vor Beginn der Veranstaltung.\n4. Während der Veranstaltung sind Videoaufnahmen nicht gestattet. Wir danken für Ihr Verständnis.\n5. Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht\, die ausschließlich für interne Zwecke der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Sollten Sie Einwände haben\, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit.\n 
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SUMMARY:February Lecture Preview | Xiang Kai: My Career as Investigative Journalist in China
DESCRIPTION:On Saturday\, February 28th\, Blaus Haus invites Xiang Kai\, an investigative journalist who previously worked for media outlets such as “The Beijing News” and “Caixin“\, to share his professional experience and life story. \nAs a political and legal journalist\, Xiang Kai has personally witnessed many major social events\, such as the 2019 Jiangsu Xiangshui chemical plant explosion\, the 2022 China Eastern Airlines crash\, and the 2024 Guangdong Meida Expressway collapse. As a native of Wuhan\, he also personally experienced the outbreak of the COVID-19 epidemic in Wuhan at the end of 2019 and participated in frontline reporting. \n \n[Photo caption: At 10:00 AM on January 23\, 2020\, the entrance to Wuhan Railway Station was closed. Photo by Xiang Kai] \nBelow is a brief description of his career by himself: \nFrom the moment I received a story assignment\, I had to be able to leave within half an hour. Even before setting off\, I had to start contacting people through various means such as the internet\, phone calls\, and friends. For a long time\, this was my daily work rhythm. \nI am an investigative journalist\, mainly reporting on China’s political\, legal\, and major social emergencies. \nFloods\, mudslides\, typhoons\, chemical plant explosions\, fires\, plane crashes—except for earthquakes\, I’ve covered almost every other natural disaster and major accident site. I’ve also reported on heinous incidents such as official corruption and indiscriminate killings. \n \n(Photo: Xiang Kai interviewing about rural heating issues in Hebei Province at the end of 2019. Photo by Li Kaixiang) \nThe vast majority of social events in China occur at the grassroots level. During rapid urbanization\, a large number of left-behind children have led to various social problems; inaction or misconduct by local governments\, as well as issues related to education\, healthcare\, and other livelihoods\, result in the most concentrated and intense conflicts at the grassroots level. Doing investigative reporting in China means understanding the operating logic of grassroots society and being able to navigate complex environments. \nInvestigative reporting aims to expose problems and supervise public power\, inevitably jeopardizing others‘ finance\, careers\, or reputations. Such reporting is adversarial\, requiring reporters to grasp core facts\, verify them repeatedly\, and ensure authenticity. Any oversight can be seized upon\, putting the reporter in a dangerous situation. \nThe COVID-19 pandemic that broke out in 2019 was a turning point in my career. I began reporting on the „pneumonia of unknown cause“ and spent 76 days in Wuhan during the city’s lockdown. Afterwards\, I traveled to Beijing and Guangzhou to continue reporting on the epidemic. For six years\, COVID-19 has been my most important and longest-running topic. \n \nJanuary 2020\, a waiting room at a Wuhan hospital. Photo by Xiang Kai \nLike many important historical events\, COVID-19 has left countless questions unanswered. But I believe that many times\, the questions in China are not unanswerable; they lie dormant in archives or documents. The duty of an investigative journalist is to bravely seek breakthroughs and uncover the truth. \nFinally\, I am currently conducting research on the Collective Memory of COVID-19\, exploring how the collective memory of COVID-19 is being shaped and how different societies are reflecting on the pandemic. If you are still interested in this topic or have any questions\, please contact me at pipixiang@proton.me. \n  \nSpeaker \n \nXiang Kai is an independent journalist who has worked as an investigative reporter for media organizations such as “The Beijing News” and “Caixin”\, focusing on major political\, legal\, and social emergencies in China. He received the „Journalist’s Home“ Journalism Award in 2019 and the Society of Publishers in Asia (SOPA) Award for Excellence in Journalism in 2025. His works have appeared in domestic and international media and academic research platforms. In 2024\, he was selected for the Chinese University of Hong Kong’s Media Residency Program. He currently resides in Berlin. His works include „From Death Row Inmate to Reinvolvement in Organized Crime: An Investigation into Sun Xiaoguo\, the ‚Kunming Bully‘\,“ „The Tragedy of the Meida Expressway\,“ „A COVID-19 Patient Commits Suicide at the Guangzhou Nansha Gymnasium Makeshift Hospital\,“ and „Unbearable Memories Must Be Remembered: Tenders for the Demolition of Makeshift Hospitals in Various Regions\,“ among others. \nEvent Information \nDate: Saturday\, February 28\, 2026 \nTime: 15:00 – 17:00 \nLocation: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 30169 Hannover \nLanguage: Chinese \nRegistration: Free admission. Please scan the QR code below to register at Eventbrite. If you encounter scanning issues\, please copy the following link and open it in your mobile browser: https://www.eventbrite.de/e/2-tickets-1982715048082 \n \nImportant Notes: \n\nAdults and children aged 12 and above are welcome to register.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your registration promptly to allow others to participate.\nRegistered participants are requested to arrive no later than 5 minutes before the lecture begins.\nRecording is prohibited during the event. Thank you for your understanding.\nPhotos will be taken during the event and will be used internally by the Blue Book House Foundation. Please inform us in advance if you have any objections.\n\nEvent Review:
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SUMMARY:Berlin Living Room｜Xiang Kai: Understanding China's Social Transformation through 'The News Scene'
DESCRIPTION:The first „Berlin Living Room“ event of 2026 takes you back to the long-absent „News Scene.“ \nUnderstanding Chinese society through social media (especially short videos) is an unavoidable reality today. This means having to navigate through platform algorithms\, performative content creation\, censorship rules\, and layers of fog before catching a glimpse of anything. Whether what we see represents the „real“ China remains unknown. \nThe proliferation of short videos and the scarcity of „news scenes“ are two sides of the same coin. On Saturday afternoon\, February 21st\, Xiang Kai—as someone returning from the „news scene“—will share with us at the Blue House Berlin Living Room his experiences from a decade of investigative reporting\, the people he encountered\, and the changes he witnessed in Chinese society from the news frontlines. \nXiang Kai was once a beat reporter focusing on politics\, law\, and environmental issues\, working for media institutions such as Beijing News and Caixin\, covering natural disasters\, sudden accidents\, legal battles\, and political shifts. \nHis journalistic goal was to provide readers with substantial information increments\, which meant he had to be physically present at the „news scene\,“ break through key information barriers\, conduct rigorous cross-verification\, and ensure authenticity. \nXiang Kai’s work is not only unfamiliar to the masses who consume online information in the short-video era\, but has also become atypical even within the journalism profession—in the post-pandemic era\, many media reporters have developed the ability to write reports with a „sense of presence“ through phone interviews alone. \nThis time\, he brings not only the insights of an investigative journalist capable of dispelling the fog\, but also reflections for which he has no ready answers. „As a reporter who loves being on the scene\, I feel my world is growing narrower and narrower\,“ he confesses\, hoping to discuss and exchange ideas with people of different perspectives in a more diverse setting. \n  \nAbout the Speaker \n \nXiang Kai is an independent journalist who previously worked as an investigative reporter for institutional media such as Beijing News and Caixin\, focusing on Chinese politics\, law\, and major social incidents. He received the „Journalists‘ Home“ Press Award in 2019 and the Society of Publishers in Asia (SOPA) Award for Excellence in reporting breaking news in 2025. His work has appeared in domestic and international media as well as academic research platforms. In 2024\, he was selected for the Chinese University of Hong Kong’s Distinguished Journalist-in-Residence Program. He currently resides in Berlin. His works include „From Death Row Inmate to Crime Syndicate: Investigation into Kunming’s ‚Local Tyrant‘ Sun Xiaoguo\,“ „The Meizhou-Dabu Expressway Tragedy\,“ „A COVID-19 Patient Dies by Suicide at Guangzhou Nansha Stadium Field Hospital\,“ and „Unbearable Yet Essential to Remember: Bidding and Dismantling of Field Hospitals Across China.“ \n  \nEvent Information \n\nDate: Saturday\, 21 February\, 2026\nTime: 15:00–17:00\nVenue: Berlin Living Room (exact location will be shared upon successful registration)\nLanguage: Chinese\nAdmission: Due to limited capacity\, those wishing to participate in this event are kindly requested to scan the QR code below and complete the registration questionnaire. Upon successful registration\, we shall send the event details to your email address. Should you not receive a reply\, we kindly ask for your understanding.\nRegistration closes on 20 February at 11:00.\n\n \n  \nNotes \n\nThe event is open to adults and participants aged 14 and above.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your reservation in advance to allow others to join.\nRegistered participants are kindly asked to arrive at least five minutes before the event starts.\nVideo recording during the event is not permitted. Thank you for your understanding.\nPhotos will be taken during the event for internal use by the Blue House Foundation. Please inform us in advance if you have any concerns.
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SUMMARY:Will AI take your job? What's more valuabe to learn in the age of AI?
DESCRIPTION:In today’s era of rapid advancements in artificial intelligence\, many people share a common question: „Will AI take my job?“ \nThis is not merely a technological question\, but a real-world issue concerning everyone’s career development. How should we understand and respond to this ongoing transformation? \nThis February\, Bluas Haus will invite Mr. Bai Bin\, a scholar deeply involved in vocational education and lifelong learning research\, to give a lecture on this topic. \nThe lecture will focus on the question\, „What is more valuable to learn in the age of artificial intelligence?“ By examining the profound impact of AI on work methods and content\, the lecture will explore the relationship between technological change and personal development. \nMr. Bai Bin will analyze the overall impact of artificial intelligence on the professional field\, focusing on how automation and intelligent technologies are changing the job content and requirements of traditional positions. Using typical industry and job examples\, he will discuss which jobs are more easily replaced by AI and the underlying logic. \nBuilding on this foundation\, Mr. Bai will further discuss the practical limitations of artificial intelligence and the unique value of humans\, analyzing the key reasons why AI is unlikely to replace humans. From a practical perspective\, he will explore „what is more valuable to learn in the age of artificial intelligence“ and how to build irreplaceable core competitiveness amidst technological change. \nIf you are also concerned about your career future and hope to find a clear direction for development amidst technological changes\, you are welcome to participate in this lecture and engage in this practical and valuable dialogue with us. \n  \nAbout the Speaker \nBai Bin is an Associate Professor and Master’s Supervisor at the Institute of Vocational and Adult Education\, Beijing Normal University. \nHe is also a researcher at the National Academy of Vocational Education\, an advisor to the UNESCO Centre for Agricultural Education\, a visiting scholar at the Open University (UK)\, a visiting researcher at the University of Hanover (Germany)\, a visiting scholar at the University of Bremen (Germany)\, and a member of the Beijing Municipal Technical Education Expert Group. \nHis current research focuses on vocational education\, workplace learning\, online education\, and lifelong learning. \n  \nEvent Information \nDate: February 7\, 2026\, Saturday \nTime: 15:00 – 17:00 \nLocation: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 30169 Hannover \nLanguage: Chinese \nRegistration: Free admission\, registration is required through Eventbrite. Scan the QR code below to register (registration deadline is February 7th at 12:00 PM). \n \nImportant Notes: \n1. Adults and children aged 12 and above are welcome to register. \n2. If you are unable to attend after registering\, please cancel your registration promptly to allow others to participate. \n3. Registered participants are requested to arrive no later than 5 minutes before the lecture begins. \n4. Recording is prohibited during the event. Thank you for your understanding. \n5. Photos will be taken during the event and will be used internally by the Blue Book House Foundation. Please inform us in advance if you have any objections.
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SUMMARY:Can cross-cultural humor help resolve cultural conflicts and differences?——A close look at the film Thermae Romae II
DESCRIPTION:To kick off the new year\, the 2026 Gespräche im Blauen Haus series will open with a light-hearted public talk. On 17 January\, we are pleased to welcome Professor Tseng Chin-Chinfrom National Taiwan Normal University\, a specialist in Chinese language education\, who will give a public presentation on cross-cultural humour in film. \nTaking Thermae Romae II as the central example\, the talk will explore how humour emerges when ancient Rome encounters modern Japan through a fantastical time-travel narrative. The film juxtaposes different cultural worlds with both exaggerated and subtle comic devices\, revealing misunderstandings\, tensions and unexpected resonances between cultures. Even participants who have not seen the film will be introduced to its background and narrative features\, and through Professor Tseng’s interpretation will gain insight into how cultural differences\, shifts in perspective and everyday details give rise to moments that invite a knowing smile. \nFilm poster of Thermae Romae II. Image source: Wikipedia. \nIn her presentation\, Professor Tseng will analyse the cultural perspectives behind these humorous scenes: Why do we find them funny? Where does the humour come from? When different cultures are placed within the same frame\, does the comedy also reflect stereotypes or specific cultural imaginations? \nThrough interactive exchanges with the audience\, Professor Tseng will also invite participants to reflect on the broader significance of cross-cultural humour in contemporary society. For Chinese-speaking people living in multicultural environments\, humour is not merely entertainment\, but a way to bridge gaps\, understand differences and reconsider one’s own cultural position. Through shared viewing and discussion\, this public talk aims to offer a relaxed and open space to rethink how cultural differences are perceived\, interpreted and understood. \nAbout the Speaker: Prof. Chin-Chin Tseng \n \nChin-Chin Tseng\, Professor at the Department of Chinese as a Second Language\, National Taiwan Normal University; former visiting scholar at the University of Groningen and UCLA. \nHer research focuses on international teacher training for Chinese language education\, AI-assisted Chinese language teaching\, and comparative studies of travel culture models between Taiwan and the Czech Republic and their application in teaching. \nEvent Details \n\nDate: Saturday\, January 17\, 2025\nTime: 15:00 – 17:00\nLocation: Blaues Haus Library\, Hannover\nLanguage: Chinese\nAdmission: Free\, registration required via Eventbrite\nRegistration Deadline: January 17\, 12:00 (CET)\n\n \nImportant Notes: \n1. Adults and children aged 12 and above are welcome to register. \n2. If you are unable to attend after registering\, please cancel your registration promptly to allow others to participate. \n3. Registered participants are requested to arrive no later than 5 minutes before the lecture begins. \n4. Recording is prohibited during the event. Thank you for your understanding. \n5. Photos will be taken during the event and will be used internally by the Blue Book House Foundation. Please inform us in advance if you have any objections. \nEvent Review:
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SUMMARY:The Current State and Prospects of China’s New Energy Industry
DESCRIPTION:On November 8\, 2025\, Blaues Haus will host a public talk in Hannover by Xue Qinghe\, founder of Zhibenshe and a leading expert in macroeconomics\, to analyze the current state and future outlook of China’s new energy industry. \nIn recent years\, China’s rapidly expanding new energy sector has brought both opportunities for growth and wealth\, as well as growing concerns and questions. In this talk\, Xue will examine key aspects of the industry\, including current conditions\, policy directions\, the government’s motivations for promoting new energy\, and prospects for the future. \nSome of the key questions to be explored include: \n\nWhy has the Chinese government prioritized the development of the new energy industry\, particularly electric vehicles?\nIs this sector’s growth driven by market forces\, state policy\, or a mix of both?\nCan state support for the industry remain sustainable amid rising debt pressures?\nWhat does the future hold for China’s new energy sector? Can it challenge and potentially replace auto industries in Europe\, the U.S.\, and Japan?\n\n  \nAbout the Speaker: Xue Qinghe \n \nXue Qinghe is the founder of Zhibenshe\, a macroeconomics-focused think tank established in Shenzhen in 2019. He serves as a graduate supervisor at the School of Business\, Harbin Institute of Technology (Shenzhen)\, and is a research fellow at the Institute for Development and Governance at the Chinese University of Hong Kong (Shenzhen). \nFormerly employed in both the banking sector and research institutions\, Mr. Xue now specializes in macroeconomic analysis\, policy research\, financial markets\, and economic education. Zhibenshe has over 1 million followers and 10\,000 paying subscribers\, and has published more than 300 analytical articles\, 70+ online economics courses\, and a range of investment and economic strategy reports. \nHis publications include the textbook Lectures on Economics by Zhibenshe and the ongoing Zhiben Theory series (10 volumes published). He has provided internal lectures for major institutions including Agricultural Bank of China\, China CITIC Prudential\, Lenovo\, Alibaba\, and Tencent\, etc. \nEvent Details \n\nDate: Saturday\, November 8\, 2025\nTime: 15:30 – 17:30\nLocation: Blaues Haus Library\, Hannover\nLanguage: Chinese\nAdmission: Free\, registration required via Eventbrite\nRegistration Deadline: November 7\, 15:00 (CET)\n\n \nEvent Review:
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SUMMARY:Berlin Living Room｜Xue Qinghe: The Present and Prospects of China’s New Energy Industry
DESCRIPTION:On November 1\, 2025\, the Blaues Haus will host Xue Qinghe\, founder of Zhibenshe and a leading macroeconomics expert\, for a public lecture in Berlin. \nIn this talk\, Xue will analyse the current state and prospects of China’s new energy industry. \nRegistration details can be found at the end of this announcement. \nIn recent years\, the rapid development of China’s new energy sector has brought both significant opportunities and deep challenges. \nXue Qinghe will discuss the industry’s current landscape\, policy environment\, and the Chinese government’s motivations for promoting new energy\, while exploring its long-term outlook. \nThe lecture will address and invite discussion around the following key questions: \n\nWhy has the Chinese government made such a strong push for developing the new energy industry\, including new energy vehicles (NEVs)?\n\nIs the growth of China’s new energy sector primarily market-driven\, policy-driven\, or a combination of both?\n\nHow sustainable are China’s supportive industrial policies under mounting debt pressure?\n\nWhat is the future outlook for China’s new energy industry?\nCan Chinese electric vehicles challenge or even replace those from Europe\, the U.S.\, and Japan?\n\n  \nAbout the Speaker \nXue Qinghe\, founder and President of Zhibenshe\, Graduate Advisor at the School of Management\, Harbin Institute of Technology (Shenzhen)\, and Adjunct Research Fellow at the Institute for Development and Governance\, The Chinese University of Hong Kong (Shenzhen). Previously\, Xue worked in banking and think tanks before founding Zhibenshe in Shenzhen in 2019\, where he serves as its first president. His work focuses on macroeconomics\, macropolicy\, financial markets research\, and economic education. Zhibenshe currently has over one million subscribers and 10\,000 paying students. Xue has published more than 300 research-based economic articles\, delivered over 70 economics courses\, and authored multiple analytical reports on economic research and asset allocation. He is the author of the professional books Zhibenshe Economics Lectures and the Zhiben Theory series (10 volumes published). He has also provided internal lectures and training for major corporations and government agencies\, including: Agricultural Bank of China\, Huaxia Bank\, Ping An Bank\, AIA\, China CITIC Prudential\, Ping An Insurance\, Midea Group\, Lenovo Group\, Alibaba\, and Tencent\, among others. \n \n  \nEvent Information \n\nDate: Saturday\, November 1\, 2025\nTime: 15:00–17:00\nVenue: Berlin Living Room (exact location will be shared upon successful registration)\nLanguage: Chinese\nAdmission: Due to limited capacity\, those wishing to participate in this event are kindly requested to scan the QR code below and complete the registration questionnaire. Upon successful registration\, we shall send the event details to your email address. Should you not receive a reply\, we kindly ask for your understanding.\nRegistration closes on October 31 at 15:00.\n\n  \nNotes \n\nThe event is open to adults and participants aged 14 and above.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your reservation in advance to allow others to join.\nRegistered participants are kindly asked to arrive at least five minutes before the event starts.\nVideo recording during the event is not permitted. Thank you for your understanding.\nPhotos will be taken during the event for internal use by the Blue House Foundation. Please inform us in advance if you have any concerns.
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SUMMARY:Berlin Living Room｜Xu Luqing: Working as a Journalist in Chinese Institutional Media — Dilemmas\, Spaces\, and Possibilities for Young Reporters
DESCRIPTION:On October 29\, from 7:00 to 9:00 PM\, Xu Luqing will join us at the Berlin Living Room to discuss: \nWhat does it mean to be a journalist in today’s Chinese institutional media? \nDrawing from her professional experience\, Xu observes that for this generation of journalists\, news organisations are no longer idealistic spaces\, but systems defined by shrinking resources and rigid hierarchies. \nYoung reporters find their creative space constantly compressed; fatigue and emotional burnout have become the norm. They carry the heaviest workloads yet have the least decision-making power. Many are reassigned to commercial or short-video departments\, while interviewees themselves have become more hostile toward journalists. \nIn this talk\, Xu will use her experience in cultural reporting as a starting point to explore the following questions: \n\nAre young people in China still willing to become journalists? Survival and emotional exhaustion.\nNegotiation strategies: Finding space within constraints.\nReflections: Does working in institutional journalism still carry meaning today? Where can new systems of support be found?\n\n  \nAbout the Speaker \nXu Luqing is the 2025 Blaues Haus Stiftung & One Way Street Magazine Berlin Residency awardee. Since 2016\, she has worked in various institutional media outlets and has also participated in independent reporting projects. \nSince 2021\, she has been a full-time reporter at an institutional newsroom\, mainly covering culture\, while also writing social features and cultural commentaries for multiple media platforms. In recent years\, she has reported on key moments ranging from the #MeToo movement to Ukraine war\, the COVID-pandemic\, and the transformations of post-pandemic society. \n \n  \nEvent Information \n\nDate: Wednesday\, October 29\, 2025\nTime: 19:00–21:00\nVenue: Berlin Living Room (exact location will be shared upon successful registration)\nLanguage: Chinese\nAdmission: Due to limited capacity\, those wishing to participate in this event are kindly requested to scan the QR code below and complete the registration questionnaire. Upon successful registration\, we shall send the event details to your email address. Should you not receive a reply\, we kindly ask for your understanding.\nRegistration closes on October 28 at 15:00.\n\n \nNotes \n\nThe event is open to adults and participants aged 14 and above.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your reservation in advance to allow others to join.\nRegistered participants are kindly asked to arrive at least five minutes before the event starts.\nVideo recording during the event is not permitted. Thank you for your understanding.\nPhotos will be taken during the event for internal use by the Blue House Foundation. Please inform us in advance if you have any concerns.
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SUMMARY:Zhang Feng: Urban Life in China After the Pandemic — Reflections and Writings from Chengdu
DESCRIPTION:Following the October 1st sharing session at Blaues Haus Hannover’s Library\, on October 18\, 2025\, we also invited Zhang Feng to visit our Berlin Living Room to share his writing and practice with readers in Berlin. \nDuring the three years of the pandemic\, Chinese urban life underwent dramatic transformations. As lockdowns became part of daily life\, the public life in large cities was shaken drastically. It was only then that many began to realise the irreplaceable value of real-life encounters and physical mobility. \nIn this context\, Chengdu became a striking example. While many cities experienced isolation and stagnation\, Chengdu witnessed an unexpected flourishing of public life. One visible phenomenon was the emergence of numerous independent bookstores across the city during the pandemic years. \nIn 2020\, Chengdu-based writer Zhang Feng began writing The Details of Chengdu (《成都的细节》)\, a book in which many local independent bookstores in Chengdu are featured. As of 2025\, several of those bookstores are still operating. Yet at the same time\, a noticeable number have closed this year. In Zhang’s view\, it was precisely during the pandemic years that public life flourished—and from 2023 onwards\, as “social order” gradually returned to “normal\,” this fragile public life began to falter again. \nWhat makes Chengdu’s bookstores unique? \nAs Zhang observes\, “These bookstores are all very small; the founders are very young; and they each cultivate a highly specific but distinctive community. Their purpose is not to sell books—or even to sell anything at all. They are a form of expression.” Many of them open only after midday but stay open late into the evening. Beer is often served\, and the atmosphere is reminiscent of “academic bars” found in other major cities. \nFor Zhang\, therefore\, to talk about these bookstores is also to talk about the youth of today’s Chinese cities. Behind the often self-mocking phrase tang ping (“lying flat\,” a form of passive resistance)\, young people are still thinking\, still experimenting—and some are clearly on the frontlines of cultural life. \nZhang Feng belongs to a generation of journalists who grew up within China’s commercialised media system\, which developed alongside the decline of the Party-run outlets in the reform era. He worked for many years at Chengdu’s daily newspaper before writing regular cultural and political columns for a wide range of national outlets starting in 2015. He also runs two widely read WeChat public accounts: Chengshi de di de (城市的地得) and Zhang3Feng’s World (张3丰的世界)\, both known for their timely responses to current affairs and sharp takes on cultural phenomena. His writing during the pandemic offered readers a rare and intimate window into life in Chengdu. \nIn 2023\, Zhang also became a practitioner of an independent bookstore himself. That August\, he founded Youxing Bookstore (有杏书店) in Chengdu as a space for offline public gatherings. Since then\, he has hosted conversations with prominent scholars such as Wang Di\, Lin Xiaoying\, Lao Dongyan\, and Adam Tooze\, turning Youxing into one of the city’s most influential cultural spaces. \nOn October 18 at the Berlin Living Room\, Zhang Feng will share with readers: the phenomenon of independent bookstores in Chengdu and public life since the pandemic; his urban writing during the pandemic; and the possibilities for personal expression in the age of social media. \nThis event is free to attend\, but registration is required. Please find the QR code below to sign up. \n  \nGuest Speaker Introduction \n \nZhang Feng\, born in 1978 in Henan\, holds a master’s degree in literature from Beijing Normal University (2005). He began his media career in Chengdu and has written columns for numerous prominent publications since 2015. He is the author of The Details of Chengdu and the founder of Youxing Bookstore. He was a visiting scholar at Daito Bunka University (Japan) in 2019 and at Columbia University (USA) from 2023 to 2024. \n  \nEvent Information \nDate: October 18\, 2025 (Saturday) \nTime: 15:00–17:00 \nLocation: Blaues Haus Berlin Living Room (Address will be sent by email upon successful registration) \nRegistration: Due to limited space in the living room\, if you would like to join this activity\, please scan the QR code below and fill out the questionnaire to register. After successful registration\, we will send the specific activity information to your email address. If you don’t hear back from us\, we appreciate your understanding. \nRegistration deadline: 12:00 PM (Berlin time)\, Friday\, October 17\, 2025 \n \n  \nImportant Notes \n\nAdults and children aged 14 and above are welcome to register.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your reservation in time to allow others the opportunity to join.\nRegistered participants are kindly asked to arrive no later than 5 minutes before the event begins.\nVideo recording during the event is not permitted. Thank you for your understanding.\nPhotographs will be taken during the event for internal use by the Blue House Foundation. If you have any concerns\, please let us know in advance.
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SUMMARY:The Rise and Fall of Urban Public Life in China Since the Pandemic
DESCRIPTION:During the three years of the pandemic\, Chinese urban life underwent dramatic transformations. As lockdowns became part of daily life\, the public life in large cities were shaken drastically. It was only then that many began to realize the irreplaceable value of real-life encounters and physical mobility. \nIn this context\, Chengdu became a striking example. While many cities experienced isolation and stagnation\, Chengdu witnessed an unexpected flourishing of public life. One visible phenomenon was the emergence of numerous independent bookstores across the city during the pandemic years. \nIn 2020\, Chengdu-based writer Zhang Feng began writing The Details of Chengdu(《成都的细节》)\, a book in which many local independent bookstores in Chengdu have been written. As of 2025\, several of those bookstores are still operating. Yet at the same time\, a noticeable number have closed this year. In Zhang’s view\, it was precisely during the pandemic years that public life flourished—and from 2023 onwards\, as “social order” gradually returned to “normal\,” this fragile public life began to falter again. \nWhat makes Chengdu’s bookstores unique? \nAs Zhang observes\, “These bookstores are all very small; the founders are very young; and they each cultivate a highly specific but distinctive community. Their purpose is not to sell books—or even to sell anything at all. They are a form of expression.” Many of them open only after midday but stay open late into the evening. Beer is often served\, and the atmosphere is reminiscent of “academic bars” found in other major cities. \nFor Zhang\, therefore\, to talk about these bookstores is also to talk about the youth of today’s Chinese cities. Behind the often-self-mocking phrase tang ping (“lying flat\,” a form of passive resistance)\, young people are still thinking\, still experimenting—and some are clearly on the frontlines of cultural life. \nZhang Feng belongs to a generation of journalists who grew up within China’s commercialized media system\, which developed alongside the decline of the Party-run outlets in the reform era. He worked for many years at Chengdu’s daily newspaper before writing regular cultural and political columns for a wide range of national outlets starting in 2015. He also runs two widely read WeChat public accounts: Chengshi de di de(城市的地得) and Zhang3Feng’s World（张3丰的世界）\, both known for their timely responses to current affairs and sharp takes on cultural phenomena. His writing during the pandemic offered readers a rare and intimate window into life in Chengdu. \nIn 2023\, Zhang also became a practitioner of one independent bookstore himself. That August\, he founded Youxing Bookstore(有杏书店) in Chengdu as a space for offline public gatherings. Since then\, he has hosted conversations with prominent scholars such as Wang Di\, Lin Xiaoying\, Lao Dongyan\, and Adam Tooze\, turning Youxing into one of the city’s most influential cultural spaces. \nBlaues Haus Bibliothek in Hannover is itself a child of the pandemic—a quietly growing space dedicated to cultural events\, communities\, and books. In this spirit of cross-border resonance\, we are honored to welcome Zhang Feng on October 1\, 2025\, for an evening talk at Blaues Haus. He will share his observations and personal experience on Chengdu’s independent bookstores and the changing contours of public life in urban China. \nThis event is free to attend\, but registration is required via Eventbrite. Please find the QR code below to sign up. \n  \nAbout the Speaker \nZhang Feng\, born in 1978 in Henan\, holds a master’s degree in literature from Beijing Normal University (2005). He began his media career in Chengdu and has written columns for numerous prominent publications since 2015. He is the author of The Details of Chengdu and the founder of Youxing Bookstore. He was a visiting scholar at Daito Bunka University (Japan) in 2019 and at Columbia University (USA) from 2023 to 2024. \nEvent Details \nDate: Wednesday\, October 1\, 2025 \nTime: 19:00 – 21:00 \nVenue: Blaues Haus Bibliothek \nMaschstr. 7\, 30169 Hannover \nLanguage: Chinese \n  \nAdmission: Free \nRegistration: Please scan the QR code below to register on Eventbrite. \n \nDeadline for registration: September 30 at 15:00 \nEvent Review:
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SUMMARY:Spiel mit dem Verlangen: Was Spielhallen und Bordelle gemeinsam haben
DESCRIPTION:Über den Vortrag\n\nWenn man durch manche Städte streift\, fällt einem vielleicht eine subtile „Nachbarschaftsbeziehung“ auf: Neben Spielhallen finden sich fast immer auch Einrichtungen der Sexarbeit. Es wirkt zufällig\, wiederholt sich jedoch immer wieder – handelt es sich um bloßen Zufall\, oder verbirgt sich dahinter ein gesellschaftliches Phänomen? Am 27. September lädt die Blaue Haus Stiftung die Soziologin Dr. Susan Radant zu einem Vortrag ein. Sie arbeitete jahrelang in der deutschen Glücksspielbranche im Bereich der Spielsuchtprävention\, stand regelmäßig im Austausch mit Mitarbeitenden der Spielhallen sowie mit Spielerinnen und Spielern und kennt aus eigener Erfahrung die Vorurteile und Tabus\, denen die Branche ausgesetzt ist. Dr. Radant hat festgestellt\, dass Glücksspiel und Sexarbeit nicht nur räumlich eng miteinander verbunden sind\, sondern auch in Bezug auf gesetzliche Einschränkungen\, gesellschaftliche Stigmatisierung und öffentliche Wahrnehmung erstaunliche Parallelen aufweisen. In ihrem Vortrag führt sie uns zurück zu den historischen Wurzeln: Wie sind Glücksspiel und Sexarbeit in der Antike entstanden? Welche Bedeutung verbirgt sich hinter dem Begriff „Rotlichtmilieu“? Und warum gelingt es beiden Branchen bis heute kaum\, sich von tiefsitzenden Vorurteilen zu befreien? Mit einer besonderen Perspektive lädt Dr. Radant dazu ein\, zwei scheinbar völlig unterschiedliche\, jedoch stets ineinander verflochtene Felder zu erkunden – und die tieferliegende gesellschaftliche Logik dahinter freizulegen. \n \nSpielhalle am Steintor in Hannover. Foto: Susan Radant \nIm Folgenden stellt Dr. Susan Radant ihren Vortrag und die dazugehörige Forschung vor:\n\nWarum tauchen Spielhallen und Bordelle so häufig nebeneinander auf? Mit dieser und vielen weiteren Fragen habe ich mich in meiner Forschungsarbeit beschäftigt. Doch wie kam ich zu diesen Fragestellungen – und warum wurden sie bisher so selten gestellt? In meiner früheren Tätigkeit als Präventionsberaterin für einen großen Spielhallenbetreiber habe ich viele Einblicke in die Welt des Glücksspiels gewonnen. Ich arbeitete eng mit Servicekräften\, führte Gespräche mit Spieler:innen und wurde regelmäßig mit Gesetzesänderungen und neuen Regelungen zum Thema Spielerschutz konfrontiert. Dabei fiel mir vor allem zwei Dinge regelmäßig auf. Ersten: Spielhallen befinden sich überdurchschnittlich oft in unmittelbarer Nähe zu Orten sexueller Dienstleistungen – etwa Bordellen\, Sexshops oder Laufhäusern. Zweitens: Trotz meiner Arbeit im Bereich Prävention musste ich feststellen\, dass meine Tätigkeit immer wieder auf kritische Reaktionen stieß. Kommentare wie „Die Spielhallen gehören alle verboten!“ hörte ich nicht selten. Mich überraschte\, wie stark diese Branche stigmatisiert und gesellschaftlich tabuisiert ist – und bis heute bleibt. Glücksspiel polarisiert in Deutschland. Während private Spielhallen häufig als unseriös und verrucht gelten\, wirbt der Staat ganz selbstverständlich für Lotto-Jackpots oder Casinospiele. Dabei unterliegen gerade Spielhallen einer Vielzahl strenger gesetzlicher Auflagen\, vor allem\, was Standortwahl\, Öffnungszeiten und Spielerschutz betrifft. Ähnlich strikte Vorgaben existieren auch im Bereich sexueller Dienstleistungen: So ist etwa genau geregelt\, wo Straßenprostitution erlaubt ist oder unter welchen Bedingungen ein Bordell eröffnet werden darf – ohne als „sittenwidrig“ zu gelten. Beide Branchen – Glücksspiel und Sexarbeit – sind also nicht nur stark reguliert\, sondern gesellschaftlich nach wie vor tabuisiert. Auch die Menschen\, die dort arbeiten\, sehen sich häufig mit Vorurteilen und sozialer Ausgrenzung konfrontiert.In meinem Vortrag werfe ich deshalb einen Blick zurück auf die Anfänge: Wo lagen die Wurzeln von Spielhallen und sexuellen Dienstleistungen in der Antike? Lassen sich bereits dort strukturelle oder kulturelle Parallelen erkennen? Und was wissen wir heute eigentlich über das sogenannte „Rotlichtmilieu“ – jenseits der Klischees? Welche Vorurteile halten sich hartnäckig\, und was passiert wirklich hinter den Kulissen? Ich lade Sie ein\, gemeinsam mit mir diese beiden Welten etwas genauer zu betrachten. Was verbindet sie? Welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter? Und warum wird über beides – Glücksspiel und Sexualität – so wenig offen gesprochen? In meinem Vortrag nehme ich Sie mit auf eine kleine Reise durch zwei Welten\, die mehr gemeinsam haben\, als man denkt – offen\, neugierig und ohne erhobenen Zeigefinger. \n  \nZur Sprecherin \n \nDr. Susan Radant\, geb. 1983\, studierte Soziologie und Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Leibniz-Universität Hannover. Sie war mehrere Jahre in der Unterhaltungsbranche tätig und setzte die ersten gesetzlich geforderten Präventionskonzepte für große Spielhallenunternehmen um. Ihre Promotion erfolgte zum Thema „Eine Untersuchung zur Beziehungsanalyse zwischen Spielhallen und Sexangeboten“. \n  \nInformation zur Veranstaltung \nDatum: Samstag\, 27.09.2025 \nUhrzeit: 16:00–18:00 Uhr \nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 1. OG\, 30169 Hannover \nVortragssprache: Deutsch \nTeilnahme: kostenfrei\, Anmeldung erforderlich \n \nHinweise zur Teilnahme \n\nTeilnahme ab 14 Jahren.\nFrühzeitige Anmeldung empfohlen (begrenzte Plätze). Falls Sie      kurzfristig verhindert sind\, stornieren Sie Ihre Reservierung bitte rechtzeitig.\nAngemeldete Teilnehmer:innen werden gebeten\, spätestens 5 Minuten vor Beginn einzutreffen.\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen und intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet. Wenn Sie dem nicht zustimmen\, informieren Sie uns bitte vorab unter nihao@lanshuwu.de\n\nImpression：
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SUMMARY:Berlin Living Room | Luo Lingyuan: How Does a Chinese Writer Write Fiction in German?
DESCRIPTION:In early 1990\, Luo Lingyuan walked through the streets of Berlin\, unable to understand a single word. \nShe had just completed her Master’s degree in Journalism at Fudan University and moved to Berlin with her German husband. In her original life plan\, her passion for writing would have led her to become a journalist and writer in China. But now\, she found herself a stranger in an entirely new society—and stripped of her own language. \nDetermined not to depend on anyone for a living\, she began looking for work. Her first jobs included hotel cleaning\, waiting tables\, and working in retails. She once fell ill from physical exhaustion and overwork\, her body too frail to cope. \nDespite the demands of her day jobs\, she never gave up on her dream of writing. At night\, she attended German language classes at Berlin’s Volkshochschule. Starting from scratch\, she worked her way into an entirely new language. \nGradually\, vocabulary became familiar\, grammar fell into place. She began reading how German authors portrayed China. The more she read\, the more dissatisfaction grew. As her German improved\, she realized these portrayals lacked vitality and reality. The subtle superiority and condescending ideologies embedded in Western narratives troubled her deeply. \nBy the early 2000s—ten years after moving to Germany—Luo Lingyuan finally secured a job as a journalist for a German media outlet. Through news reporting\, she stepped into the world of writing in German. As she wrote\, she “hoped to let German readers feel the heartbeat of the Chinese people through her pen.” \n \nFrom journalism\, she transitioned into literature. Her debut short story collection “Du fliegst jetzt für meinen Sohn aus dem fünften Stock!” was published by DTV (Deutscher Taschenbuch Verlag) in 2005 and received acclaim from Süddeutsche Zeitung. In 2007\, she was awarded the Adelbert von Chamisso Prize for emerging authors by the Bosch Foundation. Since then\, Luo has continued to write and has published 11 books in German. \nOn September 27\, 2025\, at the Blaues Haus Berlin Living Room\, Luo Lingyuan will join us to share her life stories and literary journey\, through several threads: \n\nThe first ten years in Berlin\, yearning to write\nHow did I get the opportunity to “write” in Germany?\nFrom journalism to fiction—how did the transition happen?\nHow do I write novels in German? Who do I write for?\n\nIn addition to recounting her growth and writing in Germany\, Luo will read from her newly written Chinese fable Wanbi 109 (万彼 109)\, a rabbit tale dedicated to readers in China. She will also introduce two of her major German-language novels: the autobiographical novel Das fragile Glück der Harmonie (The Fragile Happiness of Harmony) and the crime novel Das Mädchen und der Tod (The Girl and Death)\, based on the real-life murder case of Chinese student Li Yangjie in Dessau. \n \n  \n \n  \nGuest Speaker Introduction \n \nLuo Lingyuan is a Chinese-German writer. She holds a Bachelor’s degree in Computer Science from Shanghai Jiao Tong University and a Master’s degree in Journalism from Fudan University. In 1990\, she moved to Berlin. She has published short stories and essays in Chinese\, as well as eight novels and three short story collections in German\, receiving multiple literary awards in Germany. \nIn 2007\, she received the Adelbert von Chamisso Prize for Emerging Writers from the Robert Bosch Stiftung; in 2017\, the Erfurt Writer-in-Residence Literary Award (Erfurter Stadtschreiber-Literaturpreis); in 2023\, she was the Writer-in-Residence in Arosa\, Switzerland; and in 2025\, she was awarded the Berliner Literature Prize from the Prussian Sea Trade Foundation (Preußische Seehandlung Stiftung). Luo Lingyuan’s works include: Die chinesische Delegation (The Chinese Delegation)\, Das fragile Glück der Harmonie (The Fragile Happiness of Harmony)\, Das Mädchen und der Tod (The Girl and Death)\, etc. \nLink to the awards: \nAdelbert von Chamisso Prize of the Robert Bosch Stiftung: https://www.bosch-stiftung.de/en/project/adelbert-von-chamisso-prize-robert-bosch-stiftung \nErfurter Stadtschreiber-Literaturpreis: https://www.erfurt.de/ef/de/engagiert/kunst/stadtschreiber/index.html \nWriter-in-Residence in Arosa: https://georgbrunold.org/writer-in-residence \nPreußische Seehandlung Stiftung: https://stiftung-seehandlung.de/home/literaturstipendiatinnen-2025 \n  \nEvent Information \nDate: September 27\, 2025 (Saturday) \nTime: 15:00–17:00 \nLocation: Blaues Haus Berlin Living Room (Address will be sent by email upon successful registration) \nRegistration: Due to limited space in the living room\, if you would like to join this activity\, please scan the QR code below and fill out the questionnaire to register. After successful registration\, we will send the specific activity information to your email address. If you don’t hear back from us\, we appreciate your understanding. \nRegistration deadline: 12:00 PM (Berlin time)\, Friday\, September 26\, 2025 \n \n  \nImportant Notes \n\nAdults and children aged 14 and above are welcome to register.\nIf you are unable to attend after registering\, please cancel your reservation in time to allow others the opportunity to join.\nRegistered participants are kindly asked to arrive no later than 5 minutes before the event begins.\nVideo recording during the event is not permitted. Thank you for your understanding.\nPhotographs will be taken during the event for internal use by the Blue House Foundation. If you have any concerns\, please let us know in advance.
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SUMMARY:Berlin Living Room｜A Documentary Screening: In Search of My Japanese Midwife
DESCRIPTION:Over the past 14 years\, Kou Aizhe\, the host of the Chinese podcast Gushi FM (Story FM)\, has been searching for the midwife who delivered him. She was a Japanese woman who arrived in 1940 in the puppet state of Manchukuo\, working at a hospital in Huadian County (桦甸县)\, Jilin Province. \nIn 1945\, as Japan lost the war\, her family of four attempted suicide — she and her husband strangled their two children before taking poison themselves. She was the only one who survived\, rescued by local Chinese. She later married a Chinese man and remained in northeast China\, where she became a respected obstetrician. After retirement\, she worked as a midwife — delivering all four of Aizhe’s cousins. \nIn 1992\, she and her husband returned to Japan. Since then\, Aizhe’s family and their neighbours in China lost contact with her. \nIn 2024\, Kou Aizhe travelled between Japan and northeast China seven times\, searching for the midwife\, interviewing Japanese and Chinese survivors\, family members\, neighbours\, and researchers. He unearthed rare archives\, photographs\, and testimonies that reveal not only the tragic legacy of war for ordinary people — including Japanese civilians — but also the human connections forged between Chinese and Japanese individuals in the decades after the war. \n2025 marks the 80th anniversary of the end of World War II. Gushi FM presents a visual documentary and a companion podcast series\, re-examining the war through a tumultuous personal story. \nThe film will be screened at the Blaues Haus Bibliothek in Hanover for the first time on 22 August. We will then take it to Berlin. \nOn August 30\, 2025\, Blaues Haus Stiftung will host a screening of this documentary at our Berlin Living Room. Kou Aizhe\, the protagonist of the film and director of the eponymous audio documentary (podcast series)\, will also be present to participate in a post-screening discussion. The event is free of charge\, but registration is required. Please see below for registration details. \n \n  \nEvent Information \nDate: August 30\, 2025 \nTime: 15:00–17:00 \nLocation: Blaues Haus Berlin Living Room (Address will be sent by email upon successful registration) \nRegistration: Due to limited space in the living room\, if you would like to join this activity\, please scan the QR code below and fill out the questionnaire to register. After successful registration\, we will send the specific activity information to your email address. If you don’t hear back from us\, we appreciate your understanding. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nFilm Information \nTitle: In Search of My Japanese Midwife \nDirector: Fang Manman \nRelease Year: 2025 \nLanguages: Chinese & Japanese (with English subtitles) \nFilm Length: 53 minutes \n  \nPost-Screening Guest Speaker \n \nKou Aizhe is the protagonist of the film In Search of My Japanese Midwife and director of the namesake audio documentary. He is the founder of Gushi FM (Story FM)\, a Chinese audio documentary platform dedicated to real-life storytelling. He previously worked for Swedish National Radio and the Canadian Television Network’s Beijing bureau\, with over 15 years of media experience\, including 7 years as a foreign correspondent.
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SUMMARY:In Search of My Japanese Midwife - A Documentary Screening at Blaues Haus Bibliothek
DESCRIPTION:Over the past 14 years\, Kou Aizhe\, the host of the Chinese podcast Gushi FM (Story FM)\, has been searching for the midwife who delivered him. She was a Japanese woman who arrived in 1940 in the puppet state of Manchukuo\, working at a hospital in Huadian County (桦甸县)\, Jilin Province. \nIn 1945\, as Japan lost the war\, her family of four attempted suicide — she and her husband strangled their two children before taking poison themselves. She was the only one who survived\, rescued by local Chinese. She later married a Chinese man and remained in northeast China\, becoming a respected obstetrician. After retirement\, she worked as a midwife — delivering all four of Aizhe’s cousins. \nIn 1992\, she and her husband returned to Japan. Since then\, Aizhe’s family and their neighbors in China lost contact with her. \n \nIn 2024\, Kou Aizhe traveled between Japan and northeast China seven times\, searching the midwife\, interviewing Japanese and Chinese survivors\, family members\, neighbors\, and researchers. He unearthed rare archives\, photographs\, and testimonies that reveal not only the tragic legacy of war for ordinary people — including Japanese civilians — but also the human connections forged between Chinese and Japanese individuals in the decades after the war. \n2025 marks the 80th anniversary of the end of World War II. Gushi FM presents a visual documentary and a companion podcast series\, re-examining the war through a tumultuous personal story. \n \nOn August 22\, 2025\, Blaues Haus Stiftung will host a public screening of this documentary at our Hannover library. The protagonist of the film and the director of its namesake audio documentaries (podcast series)\, Kou Aizhe\, will attend in person for a post-screening discussion. Admission is free\, registration required via Eventbrite. Please scan the QR code below to register the event. \n \n  \nScreening Information \nDate: August 22\, 2025 \nTime: 19:00–21:00 \nLocation: Blaues Haus Bibliothek \nAddress: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 30169 Hannover \n  \nFilm Information \nTitle: In Search of My Japanese Midwife \nDirector: Fang Manman \nRelease Year: 2025 \nLanguages: Chinese & Japanese (with English subtitles) \nFilm Length: 53 minutes \n  \nPost-Screening Guest Speaker \n \nKou Aizhe is the protagonist of the film In Search of My Japanese Midwife and director of the namesake audio documentary. He is the founder of Gushi FM (Story FM)\, a Chinese audio documentary platform dedicated to real-life storytelling. He previously worked for Swedish National Radio and Canadian Television Network’s Beijing bureau\, with over 15 years of media experience\, including 7 years as a foreign correspondent. \n  \nEvent Review:
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SUMMARY:Berlin Living Room | Screening of We Are Here
DESCRIPTION:On August 9\, 2025\, Blaues Haus Stiftung will host a screening of the documentary We Are Here at the Berlin Living Room. Two of the film’s creators — director Shitou and cinematographer/editor Mingming — will join the event and participate in a post-screening discussion. \nThis film documents a rare yet powerful moment in history: the 1995 Fourth UN World Conference on Women\, held in Beijing. As one of the largest UN conferences ever on women’s rights\, it attracted global attention — including the arrival of 300 lesbians from around the world. What happened next? Two buses filled with queer women headed to an underground nightclub; a spark was lit that would ignite China’s lesbian movement later. \nThis film revisits this historic moment through the voices of participants and community leaders who were present there. It offers a glimpse into the first-time lesbian activists secured a tent at the NGO Forum of the UN — a space where they shared ideas\, built connections\, affirmed identities\, and then possible changes emerged. \nThe film has been screened at the Seoul International Women’s Film Festival\, Brussels International Women’s Film Festival\, Women Make Waves Film Festival in Taiwan\, Paris LGBTQ+ Culture Week\, as well as in New York\, Norway\, and Hong Kong\, etc. \n  \nFilm Information \nTitle: We Are Here \nYear: 2015 \nDuration: 58 minutes \nLanguage: Chinese (with English subtitles) \nCountry: China \nCo-directors: Shitou & Zhao Jing (Sanmu) \nProducer: Wei Tingting \nGenre: Documentary \n  \nGuest Profiles  \n \nThe creators of ‘We Are Here’\, Shitou (right) and Mingming (left)\, with Shitou’s artwork in the middle \nShitou – An artist working across painting\, photography\, film\, documentary\, and LGBTQ+ activism. In 1992\, she began independent artistic work in the Yuanmingyuan artist village\, China’s first independent artist community. She starred in Fish and Elephant (2000)\, the first Chinese lesbian-themed feature film\, which won awards at the Venice Film Festival. That same year\, she appeared with Li Yinhe and Cui Zi’en in China’s first televised discussion on homosexuality. Her works have been exhibited globally\, including in Sweden\, the Netherlands\, Germany\, Taiwan\, the U.S.\, Norway\, and Belgium. \nMingming – A filmmaker\, photographer\, and activist. In 2008\, she co-founded the China Queer Independent Film Group with Shitou and a collective of queer filmmakers\, artists\, and critics. Since then\, they have organized nearly 400 screenings and discussions across China. Her documentary Dream on the Wall won Best Short Film at the 2010 Chinese Documentary Film Festival in Hong Kong. \n  \nEvent Details \nDate: August 9\, 2025 (Saturday) \nTime: 15:00–17:00 \nLocation: Blaues Haus Stiftung ‚Berlin Living Room‘ (Detailed address will be sent by email upon confirmed registration) \nHow to Register: Due to limited space\, all participants must complete a registration form. Please scan the QR code below and fill out the form. Confirmation and event details will be sent to your email. We appreciate your understanding if we are unable to accommodate all applicants. \n \nRegistration Deadline: August 9\, 2025\, 12:00 \n  \nNotes for Attendees\n1. The event is open to adults and children aged 14+\n2. If you can no longer attend\, please cancel your registration in time to allow others to join\n3. Please arrive no later than 5 minutes before the event begins\n4. Filming during the event is prohibited — thank you for your understanding\n5. Photos will be taken during the event for internal use by Blaues Haus Stiftung. If you have any concerns\, please let us know in advance
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SUMMARY:Though I Am Gone — A Film Screening
DESCRIPTION:On May 16\, 1966\, Mao Zedong launched the Great Proletarian Cultural Revolution (无产阶级文化大革命) in mainland China. Under Mao’s direct command\, high school and university students formed Red Guard groups (红卫兵)\, rebelled and seized power from local communist party and government institutions. In August of that year\, the Red Guards took to the streets to destroy the Four Olds (破四旧). Following that\, the red violence escalated rapidly. According to official statistics\, 1\,774 people were beaten to death in Beijing alone within one month. The killing wave that took place that August would later be remembered as Red August (红八月). \nOn August 5\, 1966\, Bian Zhongyun (卞仲耘)\, vice principal of the Girls’ middle School affiliated with Beijing Normal University (北师大女附中)\, was beaten to death by Red Guards\, becoming the first person killed during Red August. Just days later\, on August 18\, Mao Zedong famously received Red Guard leader Song Binbin (宋彬彬) at Tiananmen Square\, a symbolic moment that further inflamed the movement’s violence. \nAccording to a 2014 Southern Weekly report (南方周末)\, Bian Zhongyun’s husband\, Wang Jingyao (王晶垚)\, documented his wife’s death using a camera—capturing rare images of her body as well as photos of Red Guard slogans and big-character posters (大字报) posted on their home. These photographs remain among the very few firsthand records of that time. \nIn the documentary Though I Am Gone\, Hu Jie uses Wang’s photographs as the central thread\, and interviews surviving eyewitnesses to reconstruct the final moments of Bian Zhongyun’s life and the historical context. \nThe film won the Best Feature Documentary at the 2008 Chinese Documentary Festival in Hong Kong and was screened at the 2012 Melbourne International Film Festival. \nThe title of the documentary is taken from a poem written by Boris Pasternak\, in the epilogue of his novel Doctor Zhivago: \nThough I am gone\, \nI shall return on the third day. \nAs rafts floating down a river\, \nAs a convoy of barges\, the centuries \nWill float to me for judgment\, \nOut of the dark. \nFree admission. Please register via Eventbrite. Registration link is here. \n \n\nScreening Information\n\nDate: June 21\, 2025\nTime: 15:00–17:00\nLocation: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 30169 Hannover\n\n\nFilm Information\n\nTitle: Though I Am Gone\nDirector: Hu Jie\nYear: 2006\nRuntime: 68 minutes\nLanguage: Mandarin Chinese (with English subtitles)\nCountry: China\nGenre: Documentary\n\n\nAbout the Director\nHu Jie\, born in 1958\, is one of China’s most prominent independent documentary filmmakers. He is known for his courageous efforts to excavate and record the buried histories of modern China. His major works include Though I Am Gone\, Searching for Lin Zhao’s Soul\, and Spark.
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SUMMARY:Spark — A Film Screening at Humboldt University
DESCRIPTION:Spark was first and foremost an underground publication. \nAfter the Anti-Rightist Campaign of 1957(反右运动)\, a group of students and faculty from Lanzhou University—labeled as “Rightists”—were sent to the rural areas of Tianshui in Gansu Province for re-education through labor(劳动改造). There\, they witnessed firsthand the absurdities of the Great Leap Forward(大跃进) and the devastating scenes of mass starvation during the ensuing famine. \nThese experiences led several of them—including Zhang Chunyuan(张春元)\, Gu Yan(顾雁)\, Lin Zhao(林昭)\, and Xiang Chengjian(向成鉴)—to create an underground publication called Spark (星火). \nIn its only published issue\, they documented exaggerated propaganda\, extreme poverty\, and famine in the countryside. They also offered a deep theoretical critique of the People’s Commune system(人民公社制度)\, calling for democratic socialism(民主社会主义) and denouncing the power of political oligarchies(政治寡头). Spark remains the only known independent intellectual publication produced during the Great Famine(大饥荒) of the early 1960s in China. \nHowever\, the publication was short-lived. While preparing its second issue\, the group was betrayed. Its editors\, the sympathetic farmers who helped them\, and even Du Yinghua(杜映华)—the deputy party secretary of Wushan County—were all arrested. Lin Zhao was executed in 1968. Zhang Chunyuan and Du Yinghua were executed in 1970. Others received heavy prison sentences. For decades\, this episode remained a deliberately erased chapter in modern Chinese history—largely unknown to the public except through the scarce memories of a few surviving witnesses. \nChinese independent filmmaker Hu Jie spent over six years investigating and documenting this history\, producing the documentary of the same name\, Spark. Known for his commitment to unveiling China’s hidden histories\, Hu reconstructs the lives and struggles of these dissidents through rare archival materials and in-depth interviews with survivors. \nOn June 17\, 2025\, the Blaues Haus Stiftung\, in collaboration with the Berlin Contemporary China Network\, will host a public screening of Spark at Humboldt University. We invite all those interested to join us for this event. \nThe event is free of charge\, but registration via Eventbrite is required. Registration via this link. \n  \nEvent Details\n\nDate: June 17\, 2025 (Tuesday)\nTime: 18:00–20:00\nLocation:\nInstitute for Asian and African Studies\nHumboldt University of Berlin\nInvalidenstr. 118\, 10115 Berlin\nRoom 315\, Third Floor\n📍 Entrance through the courtyard from either Invalidenstraße or Schlegelstraße (searchable on Google Maps).\n\n\n  \nFilm Info\n\nTitle: Spark\nDirector: Hu Jie\nCompleted: 2013 (Released in 2019)\nRuntime: 114 minutes\nLanguage: Mandarin Chinese (with English subtitles)\nCountry: China\nGenre: Documentary\n\n\n  \nAbout the Director\nHu Jie\, born in 1958\, is one of China’s most important independent documentary filmmakers. He is best known for his uncompromising work documenting the buried histories of modern China\, particularly the Anti-Rightist Campaign\, the Great Leap Forward\, and the Cultural Revolution. His films include Though I Am Gone\, Searching for Lin Zhao’s Soul\, and Spark\, etc. His work is widely studied and screened internationally\, though largely inaccessible within China.
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SUMMARY:Vortrag｜Die Welt in Bewegung: Die Hakka-Geschichte eines deutschen Vaters und Sohnes
DESCRIPTION:Wussten Sie das?\nVor hundert Jahren existierten im armen Hakka-Gebiet Meixian im Nordosten der südchinesischen Provinz Guangdong ein modernes Krankenhaus unter der Leitung deutscher Ärzte\, ein Heim für blinde Kinder sowie ein Sanatorium für Lungenerkrankungen. \n \nDie Leiterin des Blindenmädchenheims Xinguang\, Alwine Berg\, überquert um 1938 gemeinsam mit mehreren Mitarbeiterinnen und den Mädchen eine kleine Holzbrücke über den Huangtang-Fluss in Meixian. \nDer damalige Direktor einer örtlichen Mittelschule war einst Mittelstürmer der Schweizer Fußballmeistermannschaft der Jahre 1906 und 1908. \n \nDer Schweizer Pfarrer Ernst Walter mit der Fußballmannschaft der Leyu-Mittelschule\, Meixian\, vor 1925. \nAn dieser Hakka-Schule wurde Deutsch als „erste Fremdsprache“ unterrichtet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gingen Dutzende ihrer Schüler nach Deutschland\, um dort zu promovieren. \nDer Ausgangspunkt dieser von individueller wie kollektiver Migration geprägten transnationalen Austauschgeschichte lag in einer Region\, die einst medizinisch unterversorgt war und über kaum Bildungseinrichtungen verfügte – im Hakka-Gebiet Meixian. Heute ist diese Geschichte in China und Europa nahezu in Vergessenheit geraten. \n \nGruppenfoto von Angehörigen der Basler Mission vor dem Tor von Dehua\, Huangtang in Meixian\, 1943. \nZwischen Mitte des 19. und Mitte des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten über 200 Europäer – vorwiegend aus Deutschland und der Schweiz – über längere Zeit in der Region Ost-Guangdong. Es waren Missionare\, Lehrer\, Ärzte und Mitarbeiter von Wohlfahrtseinrichtungen. Sie brachten ein in China damals äußerst seltenes modernes Gesundheitswesen\, neue Bildungsansätze und soziale Fürsorgeeinrichtungen mit. Durch ihr Engagement wurde ein abgelegenes Hakka-Gebiet zu einem besonderen Ort des kulturellen\, medizinischen und bildungspolitischen Austauschs zwischen China und Europa. \nIm September 2016 reiste der erfahrene Medienexperte Ou Nianzhong erstmals nach Meizhou (früher Meixian)\, nachdem er zufällig von dieser fast vergessenen Geschichte erfahren hatte. Einen Monat später setzte er seine Recherchereise in Schorndorf (Deutschland) fort\, wo er Zeitzeuge Klaus Autenrieth traf\, um anhand noch erhaltener Erinnerungen und Dokumente diese über hundertjährige Geschichte des sino-deutschen Austauschs zu rekonstruieren. \nKlaus Autenrieths Vater\, Emil Autenrieth\, kam 1926 nach Meixian. Dort hinterließ er bedeutende Spuren: Er las chinesische Klassiker\, schrieb chinesische Schriftzeichen von Hand\, sprach Hakka und unterrichtete Deutsch an Mittelschulen in Wuhua und Meixian sowie an der medizinischen Fakultät der Sun-Yat-sen-Universität. Klaus Autenrieth selbst wuchs in Meixian auf und kehrte 1947 mit seiner Familie nach Deutschland zurück. Die Erinnerungen an Meixian prägen ihn bis heute. \nIn den 1980er Jahren kehrte Klaus Autenrieth in seine „zweite Heimat“ Meizhou (Meixian) zurück\, auf der Suche nach Kindheitserinnerungen und zur Wiederaufnahme der kulturellen Verbindung mit der Hakka-Region. Er setzte sich dafür ein\, dass die von seinem Vater gegründete Leyu-Mittelschule und das Max-Planck-Gymnasium in Schorndorf\, an dem er selbst unterrichtete\, zu „Schwesterschulen“ wurden. Bis heute spricht der 89-Jährige fließend Hakka. \nZwischen 2016 und 2019 reiste Ou Nianzhong dreimal nach Deutschland und in die Schweiz\, um Zeitzeugen zu interviewen\, Archive zu sichten\, Dokumente zu übersetzen und schließlich sein Buch „Der Strom der Zeit: Die Hakka Erinnerung eines deutschen Vaters und Sohnes“ zu vollenden. Anhand von Archivmaterial\, Tagebüchern\, Briefen und Zeitzeugnissen rekonstruiert das Buch die facettenreiche Geschichte des Austauschs zwischen einem chinesischen Armutsgebiet und Europa – in den Bereichen Medizin\, Bildung\, Religion und Sport. \n \nIm Mai 2025 lädt die Blaues Haus Stiftung Herrn Ou Nianzhong nach Hannover ein.\nMit zahlreichen seltenen historischen Fotografien aus dem frühen 20. Jahrhundert erzählt er von seiner Spurensuche nach einer fast vergessenen Geschichte und lässt uns teilhaben an dieser wahren Erzählung über eine Verbindung über Zeit und Raum hinweg. \n  \nVortragender: \n \nOu Nianzhong\, langjähriger Medienexperte in Rundfunk\, Fernsehen\, Presse und Magazinwesen. Gastprofessor an mehreren Hochschulen mit Medienfakultäten. Autor des Buches „Der Strom der Zeit: Die Hakka Erinnerung eines deutschen Vaters und Sohnes“. Träger des Bundesverdienstkreuzes (2010). Jurymitglied beim 33. International Emmy Award für künstlerische Programme sowie der Jury der 17. TV-Zuschauerbewertung in Hongkong. \n  \nVeranstaltungsinformationen \nVortragsthema: Die Welt in der Bewegung: Die Hakka-Geschichte eines deutschen Vaters und Sohnes \nDatum: Samstag\, 24.05.2025 \nUhrzeit: 15:30 – 17:30 Uhr \nOrt: Freizeitheim Linden\, Großer Saal (7)，\nWindheimstraße 4\, 30451 Hannover \nVeranstaltungssprache: Chinesisch \n  \nAnmeldung:  \n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich über den folgenden Link oder QR-Code an:\n\nhttps://www.eventbrite.com/e/1353268395199?aff=oddtdtcreator\nAnmeldeschluss: 23.05.2025\, 12:00 Uhr \n \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind. Falls Sie nach der Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, stornieren Sie bitte Ihre Reservierung rechtzeitig\, damit andere die Möglichkeit zur Teilnahme haben.\nAngemeldete Teilnehmer:innen sollten spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eintreffen.\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet – vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, informieren Sie uns bitte vorab an nihao@lanshuwu.de\n\nImpressionen:
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SUMMARY:Berlin Living Room｜Adam Kerpel-Fronius: From Budapest to Berlin – A Hungarian’s Practice with Memory
DESCRIPTION:On May 24\, 2025\, the Berlin Living Room will invite Adam Kerpel-Fronius\, a staff member of the Holocaust Memorial Foundation in Germany. \nAdam was born in Budapest\, Hungary in 1975. In 1990\, shortly after the fall of the Berlin Wall\, he moved with his family to Freiburg\, in southwestern Germany. He later studied political science and history in Freiburg\, Wrocław (Poland)\, and at the Free University of Berlin. His academic interests have long focused on the legacies of dictatorship in Europe and the democratic transformation of Central and Eastern European countries. \nAdam Kerpel-Fronius moved to Berlin in 1997. In his early years there\, he worked as a tour guide specializing in the city’s history. After the opening of the Holocaust Memorial in May 2005\, he has worked in its educational department. Since 2009\, he has managed the Foundation’s project Information Portal to European Sites of Remembrance (Gedenkstättenportal)\, which provides information on hundreds of memorial sites across Europe dedicated to victims of National Socialism. His main field of research is European memory cultures. \nHe is also the editor of three autobiographies by Holocaust survivors from Eastern Europe and the curator of the German-Belarusian travelling exhibition “Extermination Camp Maly Trostenets: History and Remembrance.” To this day\, he has maintained a keen interest in the cultural and political life of his native Hungary and often contributes political commentary to various media outlets there. \nAt this Berlin Living Room event\, Kerpel-Fronius will reflect on his upbringing and migration experience\, and speak about his relationship with Germany—and Berlin in particular—as a Hungarian immigrant. He will explore how the politics of memory have shaped his academic and professional path\, and how he continues to participate in the production of memory across Europe. \nHe will also discuss the exhibitions he has curated\, his editorial work on interviews with Eastern European Holocaust survivors\, and the political challenges he encounters in his work in Germany from across the ideological spectrum. \nSpeaker Bio \n \nAdam Kerpel-Fronius was born in Budapest in 1975 and moved to Germany in 1990. He studied political science\, modern history\, and German literature in Freiburg\, Wrocław\, and at the Free University of Berlin. Since 2005\, he has worked at the Holocaust Memorial in Berlin\, developing educational programs. Since 2009\, he has been in charge of the project Information Portal to European Sites of Remembrance (www.memorialmuseums.org)\, and he has published three autobiographies of Holocaust survivors. \nEvent Details \nDate: Saturday\, May 24\, 2025\nTime: 15:00–17:00\nLocation: Berlin Living Room (Exact address will be sent upon successful registration)\nLanguage: This event will be held in English\nRegistration: Due to the limited capacity of the Living Room\, we invite participants to register with a short note or question they would like to share with the guest speaker. Please scan the QR code below and fill out the registration form. Upon successful registration\, you will receive a confirmation email with the full event details.\nRegistration Deadline: May 23\, 12:00 noon (Berlin time) \n \nImportant Notes \n1. The event is open to adults and children aged 14 and above.\n2. If you are unable to attend after registering\, please cancel your registration promptly so others may participate.\n3. Please arrive no later than 5 minutes before the event begins.\n4. Video recording is not allowed during the event. We appreciate your understanding.\n5. Photos will be taken during the event for internal use by Blaues Haus Stiftung. If you do not wish to appear in any photos\, please let us know in advance. \n  \nReview
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SUMMARY:Vortrag｜Medizin und Menschlichkeit – Ein Zahnarzt auf Schreibreise
DESCRIPTION:Am 25. April lädt die Blaue Haus Stiftung den Professor für Zahnmedizin und freien Autor Prof. Dr. Peng Zhixiang ein\, um über seine interdisziplinären Schreiberfahrungen zu sprechen und die fesselnden Geschichten aus seiner Feder mit uns zu teilen. \nIn über zwanzig Jahren medizinischer Tätigkeit hat Peng Zhixiang zahlreiche prägende Momente erlebt. Während seiner Nachtschichten in der Notaufnahme des Tongji-Krankenhauses in Wuhan wurde er unter anderem zu einem Fall gerufen\, bei dem ein Verdächtiger ein Kind entführt und getötet hatte. Bei einer Visite zur Mitternacht traf er auf einen Jugendlichen mit Gesichtsdeformation\, der dem Sternenhimmel seine Gedanken anvertraute. Diese Erfahrungen an der Grenze von Leben\, Tod und Leid brachten Peng Zhixiang dazu\, über die Möglichkeiten des Lebens nachzudenken – und den Entschluss zu fassen\, die Medizin zu seinem Beruf und die Literatur zu seiner Berufung zu machen. \n \nPeng Zhixiang ist weit gereist – seine Fußspuren finden sich in ganz Europa. Gleichzeitig hat er unermüdlich geschrieben: In den vergangenen zehn Jahren veröffentlichte er mehrere Essay- und Erzählbände\, darunter Dem Echo hinterher (《追赶我的回声》)\, Die unsterblichen Seelen im Bild (《画中那些不朽的灵魂》) und Verborgene Winkel der Geschichte (《历史的隐秘角落》). Außerdem erschien sein historischer Roman Die Chronik eines Schädels (《头颅记》) sowie – in Zusammenarbeit mit einem weiteren Medizinprofessor – der Roman Unter dem Mikroskop: Das Geheimnis und die Imagination des Lebens (《显微镜下-生命的奥秘与遐想》). Er war zudem Mitautor des Sammelbands Familiäre Erinnerungen (《家族往事》) und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Kulturgeschichte und Kunstkritik in Zeitschriften wie Shuwu (Das Bücherhaus) und Duzhe (Der Leser). \n \nIn diesem Vortrag wird Peng Zhixiang Einblicke in die Eindrücke und Beobachtungen geben\, die er als Arzt auf seinen Reisen durch die Welt gesammelt hat. Er spricht über seine grenzüberschreitenden Schreiberfahrungen\, in denen er mit literarischen Mitteln Geschichte\, Kunst und die menschliche Natur erkundet\, und über die innere Motivation\, die ihn zur kulturellen und humanistischen Auseinandersetzung antreibt. \nWie in dem berühmten Vers von Robert Frost: „Ich wählte den Weg\, den nur wenige gingen – und das hat mein Leben verändert“\, so steht auch für Peng dieser Weg sowohl für die sorgfältige Vertiefung in die Medizin als auch für die weite Öffnung hin zur Welt der Humanität. \nDer Referent \n \nProf. Dr. Peng Zhixiang wurde an der Zahnmedizinischen Fakultät der Universität Wuhan promoviert und war viele Jahre in Europa und den USA in der medizinischen Forschung tätig. Über zwanzig Jahre lang war er in Klinik\, Lehre und Forschung am Tongji-Krankenhaus in Wuhan sowie an der Sun-Yat-sen-Universität in Guangzhou aktiv. Gleichzeitig hat er zahlreiche humanistisch und literarisch geprägte Werke veröffentlicht. \nVeranstaltungsinformationen \nVortragsthema: Medizin und Menschlichkeit – Ein Zahnarzt auf Schreibreise  \nDatum: Freitag\, 25.04.2025 \nUhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr \nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 1. OG.\, 30169 Hannover \nArbeitssprache: Chinesisch. \nBei Bedarf steht ein Dolmetscher für die deutsche Sprache zur Verfügung. \nAnmeldung:  \n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich über den folgenden Link oder QR-Code an:\n\nhttps://www.eventbrite.de/e/1299220155459?aff=oddtdtcreator \n\nAnmeldeschluss: 24.04.2025\, 12:00 Uhr \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind. Falls Sie nach der Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, stornieren Sie bitte Ihre Reservierung rechtzeitig\, damit andere die Möglichkeit zur Teilnahme haben.\nAngemeldete Teilnehmer:innen sollten spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eintreffen.\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet – vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, informieren Sie uns bitte vorab an nihao@lanshuwu.de\n\nImpressionen: \n  
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SUMMARY:Berliner Wohnzimmer｜Wu Qin über das Schreiben: Von Myanmars Exilgemeinschaften zur Scam-Industrie – Feldforschung an der thailändisch-myanmarischen Grenze
DESCRIPTION:Am 12. April 2025 ist Wu Qin zu Gast im Berliner Wohnzimmer und spricht über die Entstehung und die Feldforschung hinter ihren beiden jüngsten Arbeiten: „200 Tage Recherche zur Scam-Industrie an der thailändisch-myanmarischen Grenze“ sowie „Zwischen den Grenzen: Die ‘Revolution des Frühlings’ und die Geflüchteten aus Myanmar an der thailändisch-myanmarischen Grenze“. \nAnfang 2025 geriet der chinesische Schauspieler Wang Xing in ein Betrugszentrum in Myanmar. Nach öffentlichem Druck durch Angehörige und Internetnutzer griffen die chinesischen und thailändischen Behörden ein\, woraufhin er befreit wurde. Die Nachrichten sorgten in China\, Myanmar und Thailand für großes mediales Aufsehen. \nAm 16. Januar 2025 veröffentlichte Wu Qin ihren vielbeachteten Langzeitbericht „200 Tage Recherche zur Scam-Industrie an der thailändisch-myanmarischen Grenze“ auf der chinesischsprachigen Non-Fiction-Plattform Positive Connections. Der Beitrag war bemerkenswert\, da er erstmals tiefgehende Einblicke in die politische und ökonomische Logik hinter dieser Industrie lieferte – weit über die gängigen Opferperspektiven hinaus. Wu Qin rekonstruierte die Entstehung der Industrie entlang der Grenze\, analysierte ihre Infrastruktur\, Akteursgruppen und die zeitlichen Abläufe. \nDie Grundlage dieser Arbeit bildete eine über ein Jahr andauernde intensive Feldforschung: wiederholte Reisen an die thailändisch-myanmarische Grenze\, zahlreiche Interviews mit Betrugsmitarbeitern\, Opfern von Menschenhandel\, Lieferanten\, Fahrern\, Agenten\, Schleppern und Vermittlern. Ihre Beobachtungen erstreckten sich sowohl über physische als auch digitale Grenzräume. Wu Qin versuchte zu verstehen: Warum gerade hier? Welche infrastrukturellen Voraussetzungen ermöglichen Flucht\, Menschenhandel und moderne Sklaverei? \nEnde 2023 schrieb Wu Qin über eine andere Realität derselben Region. In ihrem Text „Zwischen den Grenzen: Die ‘Revolution des Frühlings’ und die Geflüchteten aus Myanmar an der thailändisch-myanmarischen Grenze“ berichtete sie über Aktivist:innen der myanmarischen Protestbewegung\, die nach dem Militärputsch 2021 ins thailändische Grenzgebiet flohen und dort einen politischen und alltäglichen Schutzraum außerhalb staatlicher Kontrolle schufen. Der Text wurde mit dem Preis der dritten Runde des „Frontline Fellowship für Non-Fiction“ ausgezeichnet. \n  \nIn diesem Berliner Wohnzimmer bringt Wu Qin folgende Fragen mit\, über die sie sprechen wird: \n\nWie kam es dazu\, dass ich mich vom Schreiben über die Revolution in Myanmar hin zur Erforschung der Telekom-Betrugsindustrie bewegte?\nWie gefährlich ist die viel dämonisierte thailändisch-myanmarische Grenze wirklich?\nWas habe ich während meiner zweijährigen Feldforschung erlebt – wie sah mein Alltag vor Ort aus?\n„Zomia“: Warum treffen sowohl die geflüchtete Gemeinschaft aus Myanmar als auch die Betrugsindustrie genau hier aufeinander? Welche Entwicklungspfade führten sie dorthin – und wie hängen sie miteinander zusammen?\nWas sind meine zukünftigen Schreibpläne?\n\nÜber die Referentin \n \nWu Qin ist Autorin. Früher war sie Redakteurin bei The Paper in China\, heute lebt sie in Berlin. Sie erhielt den zweiten Preis der dritten Staffel des Frontline Fellowship für Non-Fiction Writing. Ihre Arbeiten erscheinen in chinesisch-\, englisch- und deutschsprachigen Medien und Publikationen weltweit. Ihr langjähriges Interesse gilt globalen sozialen Bewegungen und Migration. In den letzten Jahren widmet sie sich besonders den Grenzregionen Südostasiens und den „Überbleibseln“ der Globalisierung. In ihrer Arbeit lotet sie die Grenzen zwischen Fiktion und Non-Fiktion aus. Neben dem Schreiben ist sie in Berlin auch in organisatorische\, künstlerische und publizistische Projekte involviert. Instagram: @TofuStand \n  \nVeranstaltungsinformationen \nDatum: 12. April 2025\nUhrzeit: 15:00–18:00\nAnmeldeschluss: 11. April 2025\, 12:00 Uhr\nOrt: Berliner Wohnzimmer (die genaue Adresse wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt) \n  \nAnmeldung:\nDa die Kapazität des Wohnzimmers begrenzt ist\, bitten wir Interessierte\, sich vorab mit den vorgestellten Texten vertraut zu machen und mit konkreten Fragen an die Referentin teilzunehmen.\nBitte scannen Sie den untenstehenden QR-Code und füllen Sie das Anmeldeformular aus. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie die Veranstaltungsdetails per E-Mail. Sollten Sie keine Rückmeldung erhalten\, bitten wir um Ihr Verständnis. \n  \nHinweise: \n\nErwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren können sich anmelden.\nSolltest du nach der Anmeldung doch nicht teilnehmen können\, storniere bitte rechtzeitig\, damit andere die Chance zur Teilnahme erhalten.\nAngemeldete Teilnehmer:innen werden gebeten\, spätestens 5 Minuten vor Beginn vor Ort zu sein.\nDas Filmen während der Veranstaltung ist nicht gestattet – wir bitten um Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos gemacht\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls du Einwände hast\, informiere uns bitte vorab.\n\nImpressionen:
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SUMMARY:Berliner Wohnzimmer | Schreiben und kreatives Schaffen im Zeichen der „Dekolonialisierung“
DESCRIPTION:Am 29. März 2025 lädt die Blaues Haus Stiftung im Rahmen des Berliner Wohnzimmers die Journalistin\, Autorin und Künstlerin Ming Ye zu einem Gespräch ein. \nMing Ye lebt in Berlin und beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Kultur\, Geschichte\, Migration und Identität. Nachdem sie 2018 von New York nach Berlin zog\, begann sie\, die deutsche Kolonialgeschichte ihrer Heimatstadt Qingdao eingehender zu erforschen. Durch multimediales Erzählen und vielfältige kreative Ansätze setzt sie sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen dieser historischen Epoche auseinander. \n2023 entwickelte sie in Zusammenarbeit mit dem Bildungsnetzwerk China das Projekt „Ěrinnern: ein antirassistischer Audiowalk zur deutschen Kolonialgeschichte“. Ausgangspunkt dieses Audiowalks ist die Kiautschoustraße in Berlin. Von dort aus führt sie die Teilnehmenden auf eine Entdeckungsreise zu den kolonialen Spuren im städtischen Raum – ein Projekt\, das großes Interesse bei deutschen Schüler:innen und Pädagog:innen geweckt hat. \n \nPostkartenserie „Grüße aus der Kiautschoustraße“ \nMing Ye beschäftigt sich zudem intensiv mit den Praktiken und Herausforderungen westlicher Museen bei der Aufarbeitung kolonialer Vergangenheit. Sie hat unter anderem für National Geographic\, die South China Morning Post und Atlas Obscura geschrieben und dabei Themen wie die Provenienz chinesischer Kulturgüter in deutschen Museen sowie die Rückgabe indigener Gebeine behandelt. \nIm vergangenen Jahr arbeitete Ming Ye in Kooperation mit Dekoloniale und den Stadtmuseen Berlin gemeinsam mit dem Fotokünstler Shi Yangkun an der Serie Currents. Ausgangspunkt ihrer Arbeit waren Kindheitserinnerungen an das Meer\, die sie mit ihrer Migrationserfahrung verwebte\, um eine ausdrucksstärkere\, selbstbestimmte Perspektive im Kontext kolonialer Narrative zu erforschen. \nDie Ausstellung ist derzeit in der Nikolaikirche Berlin zu sehen und läuft noch bis Ende Mai 2025. \n \nAusstellungsansicht von Currents im Nikolaikirche Museum Berlin\nFoto: Rosa Merk \nBeim kommenden Berliner Wohnzimmer wird Ming Ye darüber sprechen\, wie sie in ihrem Schaffen den Übergang von objektivem Journalismus hin zu einer subjektiveren\, persönlichen Ausdrucksform vollzogen hat. Zudem wird sie Einblicke in ihre kontinuierliche Suche nach neuen Erzählansätzen geben und darüber reflektieren\, welchen Herausforderungen und Fragestellungen sie im Spannungsfeld zwischen chinesischen\, deutschen und globalen transkulturellen Kontexten begegnet. \n  \nÜber die Künstlerin \n \nMing Ye \nMing Ye ist eine in Berlin lebende Journalistin\, Autorin und Künstlerin. Sie beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Kultur\, Geschichte\, Migration und Identität. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der deutschen Kolonialgeschichte ihrer Heimatstadt Qingdao sowie den Erinnerungskulturen in China und Deutschland. Durch verschiedene kreative Ausdrucksformen setzt sie sich kritisch mit historischen Narrativen auseinander. \nBevor sie nach Berlin zog\, arbeitete Ming Ye als Journalistin und Bildredakteurin für Time Magazine in New York sowie für Getty Images. Sie ist zudem Mitbegründerin des Far&Near Newsletter\, der sich der Erforschung chinesischer visueller Kultur aus einer lokalen Perspektive widmet. \nWeitere Informationen zu ihrer Arbeit finden Sie auf ihrer Website: https://www.ye-ming.com/ \n  \nVeranstaltungsinformationen \n\n\n\nThema:\nSchreiben und kreatives Schaffen im Zeichen der „Dekolonialisierung“\n\n\nDatum:\nSamstag\, 29. März 2025\n\n\nUhrzeit:\n15:00–17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nBerliner Wohnzimmer der Blaues Haus Stiftung (die Adresse wird nach erfolgreicher Anmeldung bekannt gegeben)\n\n\n\nArbeitssprache: Chinesisch. Bei Bedarf kann auf Englisch gewechselt werden. \nAnmeldung:\nDa die Platzkapazität im Berliner Wohnzimmer begrenzt ist\, bitten wir alle Interessierten\, den genannten Artikel vorab zu lesen und mit einigen Fragen zur Diskussion zu kommen. \nZur Anmeldung scannen Sie bitte den QR-Code unten\, um das Anmeldeformular auszufüllen. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und weitere Informationen zur Veranstaltung per E-Mail. \n \nAnmeldeschluss: 28. März\, 12:00 Uhr \nHinweise: \n\nDie Veranstaltung ist für Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren offen.\nFalls Sie nach Ihrer Anmeldung doch nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie\, uns zu informieren\, damit andere die Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.\nErfolgreich angemeldete Teilnehmer:innen werden gebeten\, spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einzutreffen.\nDas Filmen während der Veranstaltung ist nicht gestattet. Wir danken für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung genutzt werden. Falls Sie Einwände haben\, informieren Sie uns bitte im Voraus.\n\nImpressionen: \n  
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SUMMARY:Vortrag｜Drei Jahre später: Die Ukraine zwischen Krieg und Zukunft
DESCRIPTION:Die Ukraine steht an einem historischen Wendepunkt. Am 28. Februar 2025 traf der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus auf US-Präsident Donald Trump – ein Ereignis\, das live im Fernsehen übertragen wurde und der Welt die Realität des Ukraine-Konflikts eindringlich vor Augen führte. Wie geht es für die Ukraine weiter? \nDie Blaues Haus Stiftung freut sich\, Mi Xuyang\, den Gewinner des ersten Preises der vierten Förderrunde des Frontline Fellowship für Nonfiction-Schreiben\, als Gast begrüßen zu dürfen. Er wird seine Beobachtungen und Erkenntnisse zur aktuellen Lage der Ukraine mit uns teilen. \nMi Xuyang hat ursprünglich russische Literatur studiert und befasst sich seit Langem mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im August 2024 verbrachte er 25 Tage in verschiedenen Städten der Ukraine. Er besuchte Schulen\, Museen und Buchhandlungen\, die einst eng mit der russischen Kultur verbunden waren\, und führte Gespräche mit ukrainischen Intellektuellen sowie der breiten Bevölkerung. Aus diesen Eindrücken entstand sein ausführlicher Sachbericht „Literarische Entscheidungen im Krieg: Die Ent-Russifizierung der Ukraine und die Neugestaltung der nationalen Identität“. \nNeben einer makrohistorischen Analyse wird Mi Xuyang dank seiner umfassenden Recherchen und direkten Eindrücke auch auf mikrosoziologische Fragen eingehen:\nWie sieht der Alltag der Ukrainer nach drei Jahren Krieg aus? Steht die ukrainische Bevölkerung noch hinter Präsident Selenskyj? Welche Erwartungen haben die Menschen an den weiteren Kriegsverlauf? Welche Bücher lesen sie\, welche Musik hören sie\, welche Serien schauen sie? \nAm 22. März wird Mi Xuyang in der Blaues Haus Bibliothek in Hannover über seine Erlebnisse in der Ukraine berichten und seine Einschätzung zur aktuellen Lage darlegen. \n  \nDer Referent \n \nMi Xuyang studierte Russisch an der Fudan-Universität und lebte mehrere Jahre in Russland. Derzeit arbeitet er als freier Journalist und ist Gewinner des ersten Preises der vierten Förderrunde des Frontline Fellowship für Nonfiction-Schreiben. Er hat zahlreiche Werke der russischen Literatur\, Kunst und Geschichte ins Chinesische übersetzt. \n  \nVeranstaltungsinformationen \nVortragsthema: Drei Jahre später – die Ukraine zwischen Krieg und Zukunft  \nDatum: Samstag\, 22.03.2025 \nUhrzeit: 15:00 – 17:00 Uhr \nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 1. OG.\, 30169 Hannover \nArbeitssprache: Chinesisch. \nBei Bedarf steht ein Dolmetscher für die deutsche Sprache zur Verfügung. \n\nAnmeldung:  \n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich über den folgenden Link oder QR-Code an:\n\nhttps://www.eventbrite.de/e/1267225628969?aff=oddtdtcreator \n \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind. Falls Sie nach der Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, stornieren Sie bitte Ihre Reservierung rechtzeitig\, damit andere die Möglichkeit zur Teilnahme haben.\nAngemeldete Teilnehmer:innen sollten spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eintreffen.\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet – vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, informieren Sie uns bitte vorab an nihao@lanshuwu.de\n\nImpressionen: \n                
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SUMMARY:Berliner Wohnzimmer | Die Ukraine an der Kulturfront – Entsowjetisierung\, Identitätsneubildung und der Schreibprozess
DESCRIPTION:Im kommenden Berliner Wohnzimmer lädt die Blaues Haus Stiftung den Preisträger des „Frontline Fellowship for Non-Fiction Writing.“ der vierten Staffel\, Mi Xuyang\, ein. \nEnde August 2024 war Mi Xuyang zu Gast im Berliner Wohnzimmer der Blaues Haus Stiftung\, kurz nachdem er aus der Ukraine zurückgekehrt war. Er brachte den Freunden des Berliner Wohnzimmers einzigartige Beobachtungen und Interviews mit. \nMi Xuyang war ursprünglich ein Forscher der russischen Literatur. Im August 2024 verbrachte er 25 Tage in mehreren Städten der Ukraine\, besuchte Schulen\, Museen und Buchhandlungen\, die früher eng mit der russischen Kultur verbunden waren\, und führte Gespräche mit ukrainischen Intellektuellen. Im Dezember 2024 veröffentlichte er seine nicht-fiktionale Arbeit „Literarische Entscheidungen im Krieg: Entsowjetisierung und Identitätsneubildung in der Ukraine“. \nEs handelt sich um einen umfangreichen Artikel von mehr als 40.000 Wörtern. Bei der Veröffentlichung in der Zeitschrift One-way Street schrieb die Redaktion in ihrer Empfehlung: \nSeit der ukrainischen Revolution der Würde (Euromaidan) im Februar 2014 und der russischen Invasion im Osten der Ukraine dauert der „Russisch-Ukrainische Krieg“ nun schon zehn Jahre. Seit der groß angelegten russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 hat der Krieg das tägliche Leben der Bevölkerung drastisch verändert\, mit Drohnenangriffen\, Bombardierungen und Schusswechseln. \nIn der Ukraine sind Stromausfälle\, Internetunterbrechungen und das Vermeiden von Kriegsgebieten zur Normalität geworden\, was das Lesen zu einer der Hauptbeschäftigungen der Menschen gemacht hat. Die Buchbranche verzeichnete einen Anstieg der Einnahmen\, unabhängige Buchhandlungen haben sich vermehrt\, und Buchhändler sind stolz darauf\, Bücher an Soldaten an der Front zu verschicken. Es ist kein Geheimnis\, dass die ostslawischen Völker Literatur lieben\, doch die Ukrainer stehen vor einer schmerzhaften literarischen Entscheidung: \nWenn Russland das eigene Heimatland bombardiert\, wie sollen sie mit der russischen Literatur umgehen\, die sie einst geliebt haben\, und mit den russischen Autoren\, auf die sie stolz waren? Ist das ausschließlich auf Ukrainisch Lesen und Verkaufen von ukrainischen Büchern eine Forderung der Dekolonialisierung oder ein Verrat an der multikulturellen Vielfalt? \n„Da Puschkin Gedichte schrieb\, um die Zarenherrschaft über die polnische Rebellion zu verteidigen\, da Tolstoi Teil der imperialen Kolonialarmee war\, da Dostojewski ein hoffnungsloser Chauvinist und Antisemit war\, und da selbst sowjetische Dissidenten wie Solschenizyn und Brodsky die Unabhängigkeit der Ukraine hassten“\, kann die russische Literatur in der Kriegszeit der Ukraine vollständig abgeschafft werden? \nDiese nicht-fiktionale Arbeit beschreibt aus der Perspektive von Buchhändlern\, jungen Künstlern\, Literaturmuseen\, Forschern und einfachen Bürgern das allgemeine Thema der Transformation und der Spannungen zwischen sozialer Spaltung und Gerechtigkeit. \nIm März dieses Jahres wird Mi Xuyang erneut zu Gast im Berliner Wohnzimmer der Blaues Haus Stiftung sein\, diesmal als „Blaues Haus x Frontline Fellowship“-Stipendiat für den Berliner Aufenthalt. Er wird seine Sachreportage vorstellen und die Geschichten dahinter teilen\, einschließlich\, aber nicht beschränkt auf: \n\nWie wurden mehr als fünfzig Seiten Notizen vor Ort immer wieder überarbeitet\, bis sie zur finalen Version wurden?\nWelche schmerzhaften Kürzungen wurden im Schreibprozess vorgenommen?\nWas hat sich an den Orten verändert\, die er nach seiner Abreise aus der Ukraine besucht hat?\nWas sind seine zukünftigen Schreibpläne?\n\nDer Sprecher \n Mi Xuyang ist Absolvent des Russisch-Studiengangs an der Fudan-Universität und lebte mehrere Jahre in Russland. Er ist derzeit freiberuflicher Medienkorrespondent und Gewinner des ersten Preises des „Frontline Fellowship for Non-Fiction Writing“ der vierten Staffel. Er hat zahlreiche Werke zur russischen Literatur\, Kunst und Geschichte übersetzt. \n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\n\nThema:\nDie Ukraine an der Kulturfront – Entsowjetisierung\, Identitätsneubildung und der Schreibprozess\n\n\nDatum:\nSonntag\, 9. März 2025\n\n\nUhrzeit:\n15:00–18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nBerliner Wohnzimmer der Blaues Haus Stiftung (die Adresse wird nach erfolgreicher Anmeldung bekannt gegeben)\n\n\n\nArbeitssprache: Chinesisch. Bei Bedarf kann auf Englisch gewechselt werden. \nAnmeldung\nDa die Platzkapazität im Berliner Wohnzimmer begrenzt ist\, bitten wir alle Interessierten\, den genannten Artikel vorab zu lesen und mit einigen Fragen zur Diskussion zu kommen. \nZur Anmeldung scannen Sie bitte den QR-Code unten\, um das Anmeldeformular auszufüllen. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und weitere Informationen zur Veranstaltung per E-Mail. Sollte keine Antwort erfolgen\, bitten wir um Verständnis. \n  \nWichtige Hinweise: \n\nErwachsene und Kinder ab 14 Jahren können teilnehmen.\nBitte nehmen Sie spätestens 5 Minuten vor Beginn der Veranstaltung Platz.\nWährend der Veranstaltung könnten Fotos gemacht werden\, die für interne Materialien und Rückblicke auf die Veranstaltung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, bitten wir Sie\, dies in Ihrer Anmeldemeldung anzugeben.\n\nImpressionen:
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SUMMARY:Vortrag | Tao- und Zen-Lehren als geistige Grundlage der Hippie-Kultur
DESCRIPTION:War die Hippie-Kultur nur eine Rebellion – oder vielmehr eine geistige Revolution? \nWie haben daoistische und Zen-Lehren die Hippie-Kultur beeinflusst? Inwiefern hat diese Bewegung traditionelle Kunst-\, Musik- und Gesellschaftsnormen durchbrochen und nachhaltige Spuren in der postmodernen Kultur sowie in der technologischen Entwicklung der Gegenwart hinterlassen? \n \nVictor Moscoso: Mist Dance (FD-81). 1967 \nWir freuen uns sehr\, dass wir Prof. Dr. Lutz Hieber\, Soziologe\, Kurator und Experte für Kultur- und Mediensoziologie\, für diesen Vortrag gewinnen konnten. Er wird uns in die philosophischen Wurzeln und kulturellen Bedeutungen der Hippie-Bewegung einführen. \nThema des Vortrags: Tao- und Zen-Lehren als geistige Grundlage der Hippie-Kultur \nDie Hippie-Bewegung entstand in den 1960er Jahren in San Francisco\, von dort ausgehend verbreitete sie sich rasch in viele Städte der USA. Hippies pflegten einen neuen Lebensstil\, der sich in vielen Bereichen ausdrückte. Sie befreiten die Künste aus der Abgehobenheit der Kunstgalerie\, des Konzertsaales und des Theatergebäudes. Mit dem psychedelischen Plakat ging die bildende Kunst auf die Straße. Bei ihrer Musik\, dem ›Acid Rock‹ (mit den Klassikern Jimi Hendrix und Janis Joplin)\, handelte es sich um Live-Musik für Tanzvergnügen und bei politischen Kundgebungen. Theater-Gruppen traten auf der Straße und im Park auf. Man kann sagen: Hippies brachten die Kunst ins Leben. \n \nWes Wilson: The Sound (BG-29b). 1966. \nDie Kunsttheorie der USA erkannte in diesen Innovationen das Ende der ›Moderne‹\, deshalb bezeichnete sie die nun anbrechende Epoche als ›Postmoderne‹. \nDie hedonistische Hippie-Kultur stand in Opposition zu den bisherigen gesellschaftlichen Konventionen der USA\, die durch einen christlichen Protestantismus geprägt waren\, den bereits die frühen Siedler aus Europa mitgebracht hatten. Obwohl die Hippie-Bewegung Anfang der 1970er Jahre ihren Zenit überschritten hatte\, trug sie dazu bei\, ein neues Kapitel der US-Geschichte aufzuschlagen\, indem sie eine neue Grundlage des Denkens\, der Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen schuf. Sie hatte ihre philosophische Basis in Taoismus und Zen-Buddhismus (die historisch wohl beide auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgehen). Am psychedelischen Plakat kann die Neuorientierung nachvollzogen werden. \nDer Vortrag wird in einem ersten Schritt die Grundzüge der US-Kultur skizzieren\, wie sie die protestantischen Gründerväter etablierten\, und deren Prinzipien heute Donald Trump erneut durchsetzen möchte. Zur Charakterisierung dieses Mainstreams kann auf Max Webers Text »Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus« zurückgegriffen werden\, einen Klassiker der Soziologie. \n  \nBonnie MacLean: The Doors (BG-75). 1967. \nAnschließen werden In einem zweiten Schritt die Intentionen der Hippie-Kultur an psychedelischen Plakaten anschaulich gemacht. In diesem Zusammenhang ist zum einen auf das Werk von Zhuangzi\, dem ersten historisch greifbaren Taoisten\, einzugehen\, und zum anderen auf Schriften von Daisez Teitaro Suzuki zur Zen-Lehre – denn ohne Kenntnis der Tao- und der Zen-Lehren ist die Ästhetik dieser Plakate nicht zu verstehen. \n \nVictor Moscoso: Peacock Ball (FD-51). 1967 \nAbschließend wird drittens darauf hingewiesen\, dass die Hippies keine Angelegenheit sind\, die sich auf die damalige Zeit beschränkten und danach keine Rolle mehr spielen. Ihre Bedeutung für unsere Gegenwart zeigt die medien-industrielle Revolution\, die seit den 1960er Jahren vom Silicon Valley ausgeht: diese ökonomische und kulturelle Kraft entstand aus dem Zusammenwirken von elektrotechnischer Spitzenforschung und Hippie-Kultur. \nDer Sprecher \n \n(Foto: Shasha Ju) \nProf. Dr. Lutz Hieber – Soziologe\, Kurator und Experte für Kultur- und Mediensoziologie \nProf. Dr. Lutz Hieber ist emeritierter Professor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Seine akademische Laufbahn begann er mit einem Physikstudium an der Universität Bonn\, wo er unter anderem bei dem Nobelpreisträger Wolfgang Paul studierte. Nach seiner Arbeit in der Elementarteilchenphysik wandte er sich den gesellschaftlichen Aspekten der Naturwissenschaften zu und promovierte an der Technischen Universität Hannover (heute Leibniz Universität Hannover) bei Oskar Negt. Thema seiner Dissertation war die gesellschaftliche Bedeutung naturwissenschaftlicher Produktionsprozesse. \nDurch seine Erfahrungen im Rahmen der Anti-AKW-Bewegung setzte er sich intensiv mit der Herausforderung auseinander\, naturwissenschaftlich-technisches Wissen\, das für die gesellschaftliche Entwicklung relevant ist\, in demokratische Diskussionen einzubringen. Diese Überlegungen fanden ihren Ausdruck in seiner Habilitationsschrift Aufklärung über Technik (1983). \nAb den späten 1980er Jahren verlagerte sich Prof. Hiebers Schwerpunkt zunehmend auf die politische Soziologie und Kultursoziologie. Forschungsaufenthalte in New York City eröffneten ihm neue Perspektiven auf die Einflüsse europäischer Avantgardisten\, die in die USA emigriert waren\, auf die amerikanische Kunstszene. Besonders die Ideen der historischen Avantgarde und die psychedelische Kunst der 1960er Jahre inspirierten ihn dazu\, sich intensiver mit der Verbindung zwischen Kunst\, Gesellschaft und politischen Bewegungen auseinanderzusetzen. \nSein besonderes Interesse gilt der kulturellen Ausdrucksform des psychedelischen Plakats und dessen Verbindung zur Hippie-Kultur sowie der New Yorker Kunstszene der 1990er Jahre. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit widmet er sich als Kurator und Sammler der Erforschung und Präsentation dieser Kunstströmungen. \nProf. Hieber engagiert sich aktiv in den Bereichen Kultur-\, Medien- und Kunstsoziologie. Seine Arbeit verbindet kunstsoziologische Analysen mit einer Betrachtung der Rolle der Kunst in gesellschaftlichen Kontexten. \n  \nVeranstaltungsinformationen \nVortragsthema: Tao- und Zen-Lehren als geistige Grundlage der Hippie-Kultur \nDatum: Freitag\, 28.02.2025 \nUhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr \nOrt: Blaues Haus Bibliothek\, Maschstr. 7\, 1. OG.\, 30169 Hannover\n\n\nAnmeldung:  \n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich über den folgenden Link oder QR-Code an:\n\nhttps://www.eventbrite.com/e/tao-und-zen-lehren-als-geistige-grundlage-der-hippie-kultur-tickets-1227813636639 \n  \n\n\nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind.Falls Sie nach der Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, stornieren Sie bitte Ihre Reservierung rechtzeitig\, damit andere die Möglichkeit zur Teilnahme haben.\nAngemeldete Teilnehmer:innen sollten spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn eintreffen.\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet – vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, informieren Sie uns bitte voraban nihao@lanshuwu.de\n\nImpressionen: \n        
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SUMMARY:Berliner Wohnzimmer | Neue Filme zur Migration: Neudefinition der Identität\, kreativer Ausdruck aus dem Inneren
DESCRIPTION:Was ist das „Berliner Wohnzimmer“? \nDas Berliner Wohnzimmer war ursprünglich die Unterkunft für die Residenzkünstler:innen der Blaues Haus Stiftung in Berlin. Es liegt im Südwesten der Stadt\, in einem ruhigen Wohnviertel. Im vergangenen Jahr haben hier mehrere Kulturschaffende für kürzere oder längere Zeit gewohnt\, um während ihres Aufenthalts zu forschen und zu arbeiten. \nDoch darüber hinaus wollten wir diesen Raum für etwas mehr nutzen. \nEines Tages saßen wir in diesem Haus und begannen uns vorzustellen\, dass dieser kleine Residenzort nicht nur ein Ort des künstlerischen Schaffens sein könnte\, sondern auch ein Wohnzimmer – ein offener Raum\, der Menschen aus der Nachbarschaft ebenso wie Gäste von weiter her willkommen heißt. Ein Ort\, an dem wir über spannende Themen sprechen\, Workshops veranstalten und manchmal gemeinsam einen Film anschauen können. \nSo entstand das Berliner Wohnzimmer der Blaues Haus Stiftung – als Erweiterung unserer Aktivitäten über die Veranstaltungen in der Bibliothek in Hannover hinaus. \n  \n \nVergangene Veranstaltungen im Berliner Wohnzimmer: Wu Qi spricht im Berliner Wohnzimmer über die Diaspora und Präsenz von Kulturschaffenden; Gongjue berichtet von seinen Erfahrungen bei Recherchen in der Ukraine. \nFür die erste Veranstaltung im Berliner Wohnzimmer im Jahr 2025 haben wir den in Berlin lebenden und arbeitenden Regisseur Fan Popo eingeladen. \nBevor er nach Deutschland zog\, war Fan Popo als Filmemacher in Peking tätig. Seine in China entstandenen Dokumentarfilme Chinese Closet\, Mama Rainbow und Papa Rainbow widmen sich dem Thema des Coming-outs und haben in der Gesellschaft große Resonanz hervorgerufen. \n \nIm Jahr 2017 zog Fan Popo durch einen Zufall von Peking nach Berlin. In den sieben Jahren in Deutschland entstanden sowohl aus der Ferne als auch vor Ort seine drei Kurzfilme The Drum Tower\, Line und Beer! Beer!. Zudem arbeitete er als Gastregisseur für die spanische Produktionsfirma Erika Lust und veröffentlichte drei stilistisch unterschiedliche Erotikfilme. In Zusammenarbeit mit dem lokalen Fernsehsender Berlin-Brandenburg realisierte er außerdem den Kurzfilm Lerne Deutsch in meiner Küche. \nNeben seiner filmischen Arbeit ist Fan Popo auch als Autor tätig. Er schreibt Kolumnen für Initium Media\, BIE biede und andere Medien\, in denen er Themen wie Migration\, Rassismus\, Queerness\, Begehren und Reisen erkundet. Auch seine Filmprojekte befassen sich mit Migration\, Queerness und Sexualität – Themen\, die er in seinem aktuellen Langfilmprojekt weiterführt. \nWie können die Herausforderungen und Hürden des Lebens in der Fremde in kreative Inspiration umgewandelt werden? Welche neuen Perspektiven lassen sich für die Darstellung von Migration im Film entwickeln – besonders in Zeiten\, in denen die deutsche Filmbranche eine Krise durchlebt? \nIn dieser ersten Veranstaltung des Berliner Wohnzimmers 2025 wird Fan Popo Einblicke in seine künstlerische Praxis und seinen Alltag geben und mit dem Publikum über seine Erfahrungen und Erkenntnisse diskutieren. \n \n \n  \nÜber den Regisseur \nFan Popo ist ein queerer Regisseur\, Autor und Aktivist. Seine einflussreichsten Werke sind die „Rainbow-Family-Trilogie“\, bestehend aus den Dokumentarfilmen Chinese Closet\, Mama Rainbow und Papa Rainbow\, die sich mit dem Coming-out und der Situation queerer Menschen in China befassen und große gesellschaftliche Resonanz hervorriefen. \n2017 zog er nach Deutschland und begann\, fiktionale Kurzfilme zu drehen. Darüber hinaus war er über ein Jahrzehnt in die Organisation des Beijing Queer Film Festival involviert und ist einer der Mitbegründer des Queer University Video Training Camp. \nFür sein Engagement in der queeren Film- und Gleichberechtigungsbewegung wurde ihm 2012 der Linglong Award des Hong Kong Lesbian & Gay Film Festival verliehen. 2017 nahm er am Berlinale Talents-Programm teil\, und 2019 war er Jurymitglied für den Teddy Award der Berlinale. \nAktuell lebt er in Berlin und arbeitet an seinem ersten Langspielfilm. \nMehr über Fan Popo: www.popofan.net \n  \nVeranstaltungsinformationen \n\n\n\nDatum:\n09. Februar 2025\n\n\nUhrzeit:\n15:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\n„Berliner Wohnzimmer“ der Blaues Haus Stiftung\nDie Adresse wird nach erfolgreicher Anmeldung bekannt gegeben.\n\n\n\nArbeitssprache: Chinesisch. Bei Bedarf kann auf Englisch gewechselt werden. \n  \nAnmeldung\n\nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \nDie Platzkapazität im Berliner Wohnzimmer ist begrenzt\, daher möchten wir alle Interessierten einladen\, sich mit einer Frage oder einem Gedanken an unseren Gast aktiv an der Veranstaltung zu beteiligen. \nUm teilzunehmen\, scanne bitte den unten stehenden QR-Code\, fülle den Fragebogen aus und registriere dich. Nach erfolgreicher Anmeldung erhältst du die detaillierten Veranstaltungsinformationen per E-Mail. \n \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind.\nAngemeldete Teilnehmer:innen sollten spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn\nAufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet – vielen Dank für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos aufgenommen\, die intern von der Blaues Haus Stiftung verwendet werden. Falls Sie damit nicht einverstanden sind\, informieren Sie uns bitte vorab in Ihrer Anmelde-E-Mail.\n\nImpressionen:
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SUMMARY:Living Library｜Ein Austausch über Studium\, Berufswelt & mentale Gesundheit
DESCRIPTION:Die Blaues Haus Bibliothek entstand in einer besonderen Zeit. \nWährend der COVID-19-Pandemie gründeten wir diese Gemeinschaftsbibliothek in Hannover\, entwarfen ein eigenes Logo und unsere Webseite. Anfangs war es uns weder möglich\, Bücher zu verleihen\, noch Veranstaltungen zu organisieren. Mit der Entspannung der Pandemie konnten wir nach und nach unsere ersten Leserinnen und Leser begrüßen und uns durch kontinuierliches Ausprobieren weiterentwickeln\, indem wir zunehmend Vorträge\, Erzählungen von Migrationsgeschichten\, Workshops und andere Veranstaltungen ins Leben riefen. \n \nBei jeder Veranstaltung stellen wir den Teilnehmenden immer zuerst die Frage: „Wer von Ihnen ist zum ersten Mal dabei?“ \nEs gibt stets einige\, die die Hand heben – manche kommen aus der Region Hannover\, andere aus Hamburg oder Berlin\, und einige sogar aus anderen europäischen Ländern.\nDas sind die Momente\, die uns besonders freuen. \nNach und nach werden immer mehr Menschen zu regelmäßigen Besuchern. Sie nehmen an Vorträgen teil\, teilen ihre Lebenserfahrungen\, engagieren sich freiwillig\, leihen Bücher aus oder empfehlen die Bibliothek anderen Leserinnen und Lesern. Jede Besucherin und jeder Besucher der Blaues Haus Bibliothek erhält auch einen eigenen Bibliotheksausweis. \nDer tägliche Betrieb der Blaues Haus Bibliothek wäre ohne die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer\, die ihre Freizeit investieren\, nicht möglich. \n \nUnsere Gruppe von Ehrenamtlichen übernimmt vielfältige Aufgaben: Einige kümmern sich um die Pflege und Aktualisierung der Webseite\, andere koordinieren die Schichten für den „Bibliotheksdienst“. Dadurch können Leserinnen und Leser auf der Webseite die Öffnungszeiten der Bibliothek für den aktuellen Monat einsehen. Während der Öffnungszeiten ist stets eine ehrenamtliche Person vor Ort\, um Besucherinnen und Besucher zu empfangen\, Bücher auszuleihen oder Fragen zu beantworten. \nIn den vergangenen Jahren ist das Blaue Haus stetig gewachsen und hat eine lebendige Gemeinschaft entstehen lassen\, die sich um Bücher\, Leserinnen und Leser\, Ehrenamtliche sowie Vortragende dreht. Die Rollen innerhalb dieser Gemeinschaft wechseln häufig\, es wird gleichberechtigt miteinander geteilt\, und es entstehen inspirierende Gespräche. \nAm 1. Februar 2025 laden wir Sie herzlich zu einer „Living Library“-Veranstaltung in die Bibliothek des Blauen Hauses in Hannover ein. \nDie „Living Library“ sieht Menschen als lebendige Bücher\, die ihre Geschichten\, Erfahrungen und Perspektiven mit anderen teilen. In diesem Format können Sie diese „lebendigen Bücher“ ausleihen und einzigartige Einblicke in ihre Lebenswelten gewinnen. \nDie Veranstaltung wird von unseren Ehrenamtlichen organisiert. Wir haben drei besondere Gäste eingeladen\, die als unsere „lebendigen Bücher“ fungieren. Diese „Bücher“ können durch Zuhören\, Nachfragen und Dialoge „gelesen“ werden. \n  \nVeranstaltungsinformation \nDatum:  Samstag\, 01. Februar 2025\nUhrzeit: 19:00-21:15 Uhr \nDie Arbeitssprache für die Veranstaltung ist Chinesisch. \nKostenlose Teilnahme. Anmeldung erforderlich. \nUnsere Gäste \n \nProf. Dr. Yongjian Ding \nProfessor und ehemaliger Prorektor der Hochschule Magdeburg-Stendal \nProfessor Ding\, geboren in Jiangsu\, studierte Materialwissenschaften an der Tongji-Universität. Er setzte sein Studium in Deutschland fort und hat Elektrotechnik an der Technischen Universität München studiert und am Lehrstuhl für Reaktordynamik und Reaktorsicherheit promoviert. Berufliche Stationen in seiner 17-jährigen Industrietätigkeit waren u.a. die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mgH bzw. das Institut für Sicherheitstechnologie (ISTec) GmbH in Garching\, Siemens KWU-N in Erlangen (heute Areva Deutschland) sowie die E.ON Kernkraft GmbH in Hannover. Seit 2002 hat Prof. Ding die Professur für Steuerungstechnik an der Hochschule Magdeburg-Stendal inne und war zuletzt Prorektor der Hochschulleitung. Seine Erfahrungen machen ihn zu einem der wenigen Wissenschaftler mit einem chinesischen Hintergrund\, der eine leitende Position an einer deutschen Hochschule innehat. \nPersönliche Interessen: Vielfältige Lektüre\, Musik\, Reisen; Politik und Wirtschaft\, insbesondere das Management im Bereich der deutsch-chinesischen Hochschulbildung; verschiedene Bildungs- und wohltätige Aktivitäten. \nThema: Studium\, Forschung und berufliche Laufbahn an deutschen Hochschulen \nWas der Gast uns mitgeben möchte:  “„Neben der Vorstellung meiner 45-jährigen Erfahrung an deutschen Hochschulen und in der Industrie freue ich mich besonders darauf\, gemeinsam mit jungen Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Zukunft zu diskutieren.“ \n \nJing Huang \nExpertin für Projektmanagement und Trainerin für interkulturelle Kompetenz\, derzeit tätig bei Siemens \nVon 1999 bis 2002 arbeitete Jing Huang in der Norddeutschen Landesbank\, zunächst in der Abteilung für Volkswirtschaft und anschließend in der Abteilung für Immobilienbewertung. Ihre Aufgaben umfassten die Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung und Risiken in Asien sowie die Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Immobilien und Bauprojekten. \nAnschließend trat sie bei Siemens ein\, wo sie bis heute tätig ist. Dort übernahm sie verschiedene Aufgaben\, darunter das Abteilungscontrolling\, das internationale Projektmanagement im Bereich des Fernverkehrs sowie das Preismanagement. \nSeit 2015 ist sie zudem als Lehrbeauftragte an der Universität Passau tätig und unterrichtet dort das Fach „Interkulturelles Management“. \nPersönliche Interessen: Psychologie\, Philosophie\, Inneneinrichtungsdesign\, Stil und Mode; besonderes Interesse an Menschen und zwischenmenschlichen Beziehungen; intensive Auseinandersetzung mit Lebensphilosophie und den kulturellen Unterschieden sowie Konflikten zwischen Ost und West. \nThema: Kulturelle Spannungsfelder in der deutschen Arbeitswelt \nWas der Gast uns mitgeben möchte: „In meinen über 20 Jahren Berufserfahrung in Deutschland habe ich viele kulturelle Unterschiede und Konflikte zwischen Ost und West erlebt. Ich freue mich darauf\, diese Erfahrungen mit Ihnen zu teilen und gemeinsam darüber zu diskutieren.“ \n \nPD Dr. Yuanyuan Zhang \nFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin im sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover \nPD Dr. Yuanyuan Zhang arbeitete über 13 Jahre in der psychiatrischen Abteilung der Medizinischen Hochschule Hannover und ist seit 2015 in der Sozialpsychiatrieabteilung der Region Hannover tätig. Sie ist approbierte Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie psychologische Beraterin. \nIhre Schwerpunkte umfassen: die Behandlung von Depressionen\, Angststörungen\, Schlafstörungen\, Suchtmedizin\, sexuellen Dysfunktionen\, kognitiver Verhaltenstherapie sowie die spezialisierte Therapie von psychischen Traumata. \nPersönliche Interessen: Lesen\, Filme\, Reisen\, Sport und Fitness; besonderes Interesse an gesellschaftlichen Themen wie Gleichberechtigung der Frauen\, Minderheitengruppen und Antidiskriminierung. \nThema:  Wie findet man inmitten emotionaler Stürme einen ruhigen Hafen？ \nWas der Gast uns mitgeben möchte:\n„Haben Sie schon einmal wegen einer Kleinigkeit einen emotionalen ‚Ausbruch‘ erlebt? Oder sich in stressigen Zeiten verloren gefühlt und nach einem ruhigen Hafen gesehnt? Teilen Sie emotionale Geschichten\, hören Sie von den Erfahrungen anderer\, verstehen Sie die Ursachen von Emotionen und lernen Sie\, wie Sie sie besser steuern können. So kann das Leben weniger belastend und dafür angenehmer werden.“\n \nAnmeldung  \nDie Anmeldung für diese Veranstaltung erfolgt per E-Mail. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an: nihao@lanshuwu.de \nBeantworten Sie dabei folgende Fragen: \n\nIhr Name und Ihre Handynummer zur Kontaktaufnahme.\nSind Sie Leser oder Leserin der Blaues Haus Bibliothek?\nWählen Sie zwei Gäste aus\, mit denen Sie bevorzugt ins Gespräch kommen möchten.\nWarum möchten Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen? (Bitte antworten Sie in vollständigen Sätzen.)\n\nDie Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Bei der Platzvergabe wird jedoch den Leserinnen und Lesern der Blaues Haus Bibliothek Vorrang eingeräumt. Sie werden einem passenden „Living Library“-Team zugeteilt. \nAnmeldeschluss: 30. Januar 2025 \nImpressionen:
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SUMMARY:Workshop für Jugendliche｜Deine Geschichte im Holzschnitt
DESCRIPTION:Möchtest Du Deine innere Stimme auf eine neue Weise zum Ausdruck bringen? \nVielleicht hast Du unvergessliche Erlebnisse oder Botschaften\, die Du anderen mitteilen möchtest. Es gibt auch Dinge\, die Du anderen erzählen möchtest\, aber nicht laut aussprechen kannst\, wie zum Beispiel: \n\nSchöne Erinnerungen oder Erlebnisse\, die Du teilen möchtest.\nSituationen\, in denen Dich diskriminierende oder verletzende Worte getroffen haben.\nWünsche nach Anerkennung\, z. B. ein Lob oder eine Umarmung in schweren Zeiten.\nWerte oder Ideen\, die Dir wichtig sind\, wie Umweltschutz oder Antidiskriminierung.\n\nIn Zusammenarbeit mit der Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V. laden wir Jugendliche ein\, an einem Holzschnitt-Workshop teilzunehmen. \nHolzschnitt ist eine alte Kunstform\, die nicht nur Kultur und Geschichte transportiert\, sondern auch eine kraftvolle Ausdrucksmöglichkeit für individuelle Gedanken und Gefühle ist. Die Besonderheit des Holzschnitts liegt in seinem Geist und der Individualität – jede handgefertigte Gravur trägt die Spur des Künstlers und reflektiert seinen inneren Ausdruck. \nJedes Kind kann wunderschöne Drucke schaffen und diese auf Taschen oder Kleidung drucken\, um ihre Botschaften auszudrücken. Dieser Workshop ist daher nicht nur eine kreative Aktivität\, sondern auch ein Dialog mit sich selbst. \nFür diesen Workshop konnten wir den Künstler Yifei Chen gewinnen\, der Dich mit der Freiheit und Ausdruckskraft dieser Kunstform vertraut machen wird. \nÜber den Künstler \n \nYifei Chen wurde in Zhangpu\, Fujian\, geboren und schloss sein Studium an der Druckgrafik-Abteilung der Central Academy of Fine Arts ab. Viele Jahre arbeitete er in Guangzhou an seinen Kunstprojekten. Er ist einer der Herausgeber des handgefertigten Magazins 刺纸 („Prickly Paper“) und Mitbegründer des chinesischen Kunst-Medienprojekts „Jasagala“. In seinen Arbeiten verbindet er DIY und gegenseitige Unterstützung mit künstlerischer Praxis innerhalb von Gemeinschaften. \nAktuell führt er im Rahmen des Bundeskanzler-Stipendiums ein Forschungsprojekt über Gemeinschaftskunst und Selbstorganisation in Europa durch. \nDas Magazin 刺纸 („Prickly Paper“) ist ein Beispiel für seine Holzschnittkunst. Der Slogan des Magazins lautet: „Ein Magazin zu machen\, ist eine Möglichkeit\, Freunde zu verbinden“. Yifei Chen hat diese Arbeitsweise in verschiedenen Städten Europas vorgestellt und weiterentwickelt. \nNachfolgend sind einige Holzschnittwerke von Künstler Yifei Chen und die Werke aus seinen organisierten Workshops aufgeführt: \nFlying Books of Prickly Paper\, 2022\, 42*30cm Holzschnitt von Yifei Chen und Feihong Ou \n《Manifest der Liegenbleiber》 Holzschnitt von Prickly Paper \nFrühere Ausgaben des handgefertigten Druckgrafik-Buchs Prickly Paper\, an dessen Redaktion Yifei Chen beteiligt war. \nWerke der Teilnehmer des Holzschnitt-Workshops in Rotterdam. \nWerke der Teilnehmer des Holzschnitt-Workshops im Dorf Meide\, Qiandongnan. \nWerke der Teilnehmer des Holzschnitt-Workshops im Dorf Meide\, Qiandongnan. \nKinder druckten Texte im Holzschnitt-Workshop.  \nWorkshop-Details \nVeranstalter: Blaues Haus Stiftung in Kooperation mit der Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V.\nLeitung: Yifei Chen (Künstler)\nDatum: Samstag\, 14. Dezember 2024\nZeit: 12:15 – 15:15 Uhr\nOrt: Elsa-Brändström-Schule\, Hilde-Schneider-Allee 30\, 30173 Hannover\nAnmeldung \n\n\n\nTeilnahme:\nab 10 Jahren\n\n\nTeilnehmergebühr:\n5 € (per Überweisung)\n\n\nAnmeldung per E-Mail:\nnihao@lanshuwu.de\n\n\n\nWichtige Hinweise: \n\nSchüler der Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V. haben Vorrang. Bitte bei der Anmeldung angeben.\nNach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie die Überweisungsdetails. Die Anmeldung gilt erst mit Zahlungseingang als bestätigt.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, frühzeitige Anmeldung wird empfohlen! Falls Sie nicht teilnehmen können\, informieren Sie uns bitte rechtzeitig\, damit andere die Möglichkeit erhalten.\nErfolgreich angemeldete Teilnehmer werden gebeten\, spätestens 5 Minuten vor Beginn einzutreffen.\nVideoaufnahmen während des Workshops sind untersagt. Wir danken für Ihr Verständnis.\nWährend der Veranstaltung werden Fotos gemacht\, die intern von der Blaues Haus Stiftung genutzt werden. Falls Sie Einwände haben\, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit.\n\nÜber die Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V. \nDie Bildungsinitiative Eurasien Hannover e.V. ist ein gemeinnütziger Verein\, der seit seiner Gründung im Jahr 2015 eine Plattform für den Sprach- und Kulturunterricht chinesischer Traditionen für chinesische Migranten und deren Kinder in Deutschland bietet. \nE-Mail: eurasienpeiyi@gmail.com \nImpessionen:
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SUMMARY:Vortrag | CHEN YIFEI: „Wo stehst Du mit Deiner Kunst\, Kollege?“
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 13. Dezember 2024\, lädt das Blaue Haus die Künstlerin Chen Yifei herzlich ein\, in der Blaues Haus Bibliothek in Hannover seine Erfahrungen aus der künstlerischen Praxis zu teilen. Wir freuen uns auf die Teilnahme alter und neuer Freunde\, denen die Relevanz der Kunst ein wichtiges Anliegen ist. \n\n\nÜber den Vortrag: \n  \n\n\nWelche Bedeutung hat Kunst in der Gesellschaft? Diese Frage beschäftigte Yifei Chen bereits während seines Studiums an der Kunstakademie. Damals dachte er\, die Aufgabe eines Künstlers sei es\, dem Publikum neue Perspektiven durch seine Werke zu bieten. Doch in der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Konflikten erkannte er die oft begrenzte Wirkung von Kunst: Kann Kunst mehr sein als Dekoration für Eliten oder bloße Kritik?\nChen Yifeis Vortrag „Wo stehst Du mit Deiner Kunst\, Kollege?“ greift den Gedanken des deutschen Neo-Expressionisten Jörg Immendorff auf. In seinem gleichnamigen Gemälde von 1973 wird ein Mann dargestellt\, der das Atelier eines anderen Künstlers betritt und ihn auffordert\, sich dem Arbeiteraufstand auf der Straße anzuschließen. Das Werk verdeutlicht den Gegensatz zwischen der privaten und der öffentlichen Sphäre sowie zwischen dem Individuum und dem Kollektiv. Die symbolische Geste des Türöffnens schafft eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten und lädt zu einem Perspektivwechsel ein. \nJörg Immendorf „Wo stehst Du mit Deiner Kunst\, Kollege?“  1973 \nIm Sommer 2019 verließ Chen Yifei die Kunstwelt Pekings und schloss sich einer anderen Art von Gemeinschaft in Guangzhou an. Dort ermöglichen „urbane Dörfer“ Wanderarbeitern\, jungen Studierenden und anderen Gruppen\, zu niedrigen Lebenshaltungskosten in den Nischen der Stadt zu leben\, zu arbeiten und zu forschen. Einige Menschen begannen\, ihre privaten Wohnräume in halböffentliche Räume umzuwandeln\, um frei denkende junge Menschen aus verschiedenen Regionen willkommen zu heißen und gemeinsam kulturelle Aktivitäten zu organisieren. Viele dieser Organisatoren sind keine Künstler und haben oft nicht einmal Kunst studiert\, glauben aber daran\, dass Kunst und Kultur ein Medium sind\, um allen eine alternative Vorstellung von der Welt zu ermöglichen. \nSpäter erfuhr Chen Yifei\, dass es seit dem 21. Jahrhundert in asiatischen Städten wie Hongkong\, Yogyakarta\, Sabah\, Tokio\, Taipeh und Busan ähnliche freie junge Menschen\, „Dummköpfe“ oder Verfechter des „Lying-Flat“-Prinzips gibt. In einer zunehmend von Wettbewerb und gesellschaftlicher Spaltung geprägten Welt versuchen sie\, sich eine „Post-Revolutions-Welt“ vorzustellen. Sie handeln direkt\, indem sie von ihren eigenen Häusern bis hin zu ihren Nachbarschaften daran arbeiten\, eine Gesellschaft aufzubauen\, die ihren Vorstellungen entspricht. Sie reisen auch zwischen verschiedenen Orten\, um sich zu treffen und ihre eigenen Kontexte und Methoden auszutauschen. \nToilettenaufkleber-Design von „Prickly Paper“\, 2022 \nIm Rahmen des Bundeskanzler-Stipendiums forscht Chen Yifei in Europa zu Themen wie Gemeinschaftskunst und selbstorganisierten Räumen. In seinem Vortrag wird er über verschiedene Fälle aus seiner künstlerischen Praxis sowie über Beobachtungen berichten. \n„Manifest der Lying-Flat-Bewegung“\, anonym \nIn der Geschichte sind solche Fragen und Erkundungen\, wie sie an die Kunst gestellt werden\, keineswegs neu. In dem gemeinsam verfassten Werk Anfänge: „Eine neue Geschichte der Menschheit“ von David Graeber und David Wengrow wird darauf hingewiesen\, dass gesellschaftliche Praxis nicht\, wie sie heute oft dargestellt wird\, nur eine kleine Kategorie zeitgenössischer Kunst ist\, sondern vielmehr das Herzstück des politischen Lebens der Menschheit. \n„Fliegende Bücher von Prickly Paper“\, Holzschnitt von Chen Yifei & Ou Feihong\, 2022\,42 × 30 cm. \nFrühere Ausgaben der handgefertigten Druckgrafik-Bücher „Prickly Paper“\, mitbearbeitet von Chen Yifei \nWerke von Teilnehmern des Druckgrafik-Workshops in Rotterdam \nWerke von Teilnehmern des Druckgrafik-Workshops in Berlin \nWerke der Teilnehmer des Holzschnitt-Workshops im Dorf Meide\, Qiandongnan. \nWerke der Teilnehmer des Holzschnitt-Workshops im Maastricht\, Niederlande  \nDer Vortragende \n \nChen Yifei\, geboren in Zhangpu\, Provinz Fujian\, ist Absolvent der Abteilung für Druckgrafik an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste in China. Über viele Jahre hinweg widmete er sich seiner künstlerischen Praxis in Guangzhou. Er ist einer der Herausgeber der handgefertigten Zeitschrift Prickly Paper und Mitbegründer der chinesischsprachigen Kunstplattform „Jasagala“. Mit einem Ansatz basierend auf DIY und gegenseitiger Unterstützung engagiert er sich in der Gemeinschaftskunst. Derzeit forscht er im Rahmen des Bundeskanzler-Stipendiums in Europa zu den Themen Gemeinschaftskunst und selbstorganisierte Räume. \nInformationen zur Veranstaltung: \n\nDatum: Freitag\, 13. Dezember 2024\nUhrzeit: 19:00–21:00 Uhr\nOrt: Blaue Haus Bibliothek\, Maschstraße 7\, 30169 Hannover\n\nArbeitssprache: Chinesisch.\nBei Bedarf steht ein Dolmetscher für die deutsche Sprache zur Verfügung.\n\n\nAnmeldung: \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich über den folgenden Link oder QR-Code an:\nhttps://www.eventbrite.com/e/1095121761669 \n \nHinweise: \n\nTeilnahme ab 14 Jahren möglich.\nBitte stornieren Sie Ihre Anmeldung\, falls Sie nicht teilnehmen können\, damit andere die Chance erhalten.\nErfolgreich angemeldete Teilnehmer sollten spätestens 5 Minuten vor Beginn erscheinen.\nVideoaufnahmen während der Veranstaltung sind nicht gestattet.\nEs werden Fotos gemacht\, die intern von der Stiftung verwendet werden. Falls Sie Einwände haben\, informieren Sie uns bitte vorab.\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nImpressionen:
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